„Wer wird Millionär?”Kurze Verwirrung: Günther Jauch spricht von falscher Gewinnsumme

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Günther Jauch verkündete bei „Wer wird Millionär?” am Montagabend (5. April) versehentlich die falsche Gewinnsumme bei einem der Kandidaten. 

Köln – Zwei Millionen Euro waren beim Zocker-Special von „Wer wird Millionär?” am Montagabend (5. April) für die Kandidaten drin. Einer von ihnen brach das Spiel bei der 250.000-Euro-Frage ab – und wurde dann von einem Spruch von Moderator Günther Jauch mächtig durcheinander gebracht.

  • „Wer wird Millionär?”: Kandidat scheitert an Frage zu Queen Elizabeth II.
  • Kandidat steigt mit 125.000 Euro Gewinnsumme aus
  • Günther Jauch: „Dann nehmen Sie also die 64.000 Euro?”

Philipp Krause hatte sich gut auf die Sendung vorbereitet: Die ersten Fragen beantwortete er schnell und mit Leichtigkeit. Schnell hatte der IT-Mann 125.000 Euro für sich und seine Frau, die ebenfalls im Studio anwesend war, klargemacht. 

„Wer wird Millionär?”-Kandidat gibt bei 250.000-Euro-Frage auf

Erst bei der 250.000-Euro-Frage wurde es für den Informatiker, der mit Kai Pflaume gemeinsam studiert hatte, knifflig – so knifflig, dass er kurzerhand ausstieg.

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Krause scheiterte an der Frage nach der Anzahl der Kinder, die Queen Elizabeth II. noch vor ihrer Krönung im Jahr 1953 zur Welt gebracht hatte. War es eines? Waren es zwei? Oder doch alle vier? 

Leider konnte weder der Telefonjoker – seine Mutter Monika Krause – noch der 50:50-Joker Krause helfen. Krause entschied, aus dem Spiel auszusteigen und mit dem Geld, das bereits im Topf war, nach Hause zu gehen. 

Hier kam es bei Günther Jauch zu einem kleinen Fauxpas: „Dann nehmen Sie also die 64.000 Euro?”, wollte der Moderator wissen. Krause stimmte zu.

Günther Jauch verkündet bei „Wer wird Millionär?” zunächst falsche Gewinnsumme

Erst wenige Sekunden später stellte Jauch fest: „Ach, es waren ja 125.000 Euro!” – rund das Doppelte von dem, was Jauch vorher angekündigt hatte. Krause dürfte an dieser Stelle ein Stein vom Herz gefallen sein. 

Von den 125.000 Euro möchten sich Krause und seine Frau übrigens einen Whirlpool auf dem Flachdach ihres Hauses bauen – mit Blick in die Natur. (ta)