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„Wer wird Millionär“ Neue Regeln für Kandidaten, Fans rätseln über Jauchs neuen Look

Günther Jauch

„Wer wird Millionär“ meldet sich mit neuen Regelungen zurück. Die Kandidaten bekommen ihren Publikumsjoker zurück, denn endlich dürfen wieder Gäste im Studio dabei sein.

Köln – Jetzt bekommen die Kandidaten bei „Wer wird Millionär“ wieder die volle Unterstützung des Publikums. Seit dem 31. August (20.15 Uhr, RTL und auf Abruf bei TVNOW), werden wieder Folgen gezeigt, die mit Studio-Zuschauern aufgezeichnet wurden.

Rund 100 Zuschauer durften wieder dabei sein, als Günther Jauch (64) den Quiz-Teilnehmern die kniffligen Fragen stellte. Und das hatte auch Auswirkungen auf die Joker, die zur Verfügung standen. 

Die altbekannten „Publikumsjoker“, bei denen der Kandidat entweder einen Zuschauer oder das ganze Publikum um Rat fragen darf, sind zurück. Die bislang als Hilfe dienenden Millionäre aus früheren Sendungen wurden dafür wieder als Joker verbannt.

„Wer wird Millionär“: Aufzeichnung nach Corona-Pause mit Publikum

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Zuletzt durften sich die Kandidaten mit ihrer Begleitung beraten. Grund war ­das Coronavirus. Denn RTL versuchte, das Übertragungsrisiko auch bei der Produktion der TV-Shows möglichst gering zu halten, weshalb bei den Aufzeichnungen der Show keine Zuschauer mehr im Publikum sitzen durften.

Die zuvor letzten Shows mit Publikum ­– weil vor längerem aufgezeichnet – liefen Montag (23. März), am Dienstag (24. März) und kommenden Montag (30. März). Ab April waren dann Sendungen ohne Studio-Gäste zu sehen.

„Wer wird Millionär“: Neue Regeln und neue Joker

Das aber stellte die Macher der Show vor eine andere Aufgabe. Denn bis dahin waren die Zuschauer vor Ort eine wichtige Hilfe für die Kandidaten. Erstens als „Publikumsjoker“, bei dem alle Studio-Gäste abstimmen, zweitens konnte mit dem „Zusatzjoker“ eine einzelne Person aus dem Publikum um Hilfe gefragt werden.

Das war also nicht mehr möglich – weshalb die Spielregeln geändert wurden. „Ab sofort gibt es bei den Neuproduktionen in der Risikovariante einen 'Millionärsjoker', der den 'Publikumsjoker' ersetzt: Drei ehemalige WWM-Millionäre bilden das Publikum und können befragt werden“, teilte RTL Ende März mit. 

Weiter hieß es: „Bei Bedarf steht derjenige auf, der die Frage beantworten kann. Der Kandidat kann dann, wie beim 'normalen' Zusatzjoker, einen der Stehenden auswählen. Aber Achtung: Der 'Millionärsjoker' ist der 'vierte Joker' und wird nur in der Risikovariante freigeschaltet.“

„Wer wird Millionär“: Weniger Kandidaten wegen Coronavirus

Außerdem ersetzte der „Begleitpersonenjoker“ den klassischen Zusatzjoker. Die Begleitperson agierte direkt als Zusatzjoker und der Kandidat konnte sich mit ihr oder ihm beraten.

Und noch eine coronabedingte Neuerung stand an: Die Runde der Kandidaten in der Auswahlrunde wurde von acht auf sechs Personen verkleinert.

„Wer wird Millionär“: Günther Jauch fällt mit seinem Aussehen auf

Neben den neuen Regelungen hat sich noch etwas verändert. Und zwar Günther Jauch selbst. Er fiel mit seiner Hautfarbe auf und wirkte fast unnatürlich braun. Das jedenfalls merkten einige Zuschauer an.

Auf Twitter postete ein User: „Wie lange hat Günther Jauch bitte Urlaub im Süden gemacht – oder wie viele Hektoliter Möhrensaft trank er im Sommer?!“.

Weitere Tweets lauteten: „Vielleicht hat Günther Jauch einfach viel in seinem Garten gearbeitet und ist deshalb so braun.“ oder „War Günther Jauch im Wolfang-Bosbach-Solarium?“

Wie Günther Jauch zu seinem neuen Teint gekommen ist, verriet er allerdings nicht. (sku)

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