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Vanessa Mai Kein Gesang: Jetzt sahnt sie einen Job in den USA ab

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Vanessa Mai, hier bei Dreharbeiten Ende 2020 zum neuen Talk-Format „On Mai Way“ auf dem Youtube-Kanal von SWR Schlager, wird Model für Fabletics Sportswear von Hollywood-Star Kate Hudson

Aspach – Vanessa Mai (29) ist nachweislich sehr geschäftstüchtig. Längst hat die Sängerin mehr zu bieten als Schlager. Ob mit ihrer Show „On Mai way“ auf Youtube, oder mit ihrem eigenen Fitnessprogramm „MaiFit“ bei Gymondo. Jetzt hat sie ein weiteres Geschäftsfeld für sich entdeckt – und wurde dafür direkt von einem echten Hollywoodstar gebucht.

  • Vanessa Mai schafft den Sprung in die USA
  • Schlager-Sängerin wird Markenbotschafterin für Hollywood-Star
  • Sie ist die erste europäische Markenbotschafterin von Fabletics

Ihre Songs: Hits. Ihre Figur: top. Ihr Geschäftssinn: ausgeprägt. Doch damit nicht genug. Vanessa Mai startet jetzt international durch. Allerdings (vorerst) nicht als Sängerin, sondern als Model für einen echten Hollywoodstar.

Kate Hudson holt sich Vanessa Mai als Model für Fabletics-Sport-Mode

Vanessa ist die erste europäischen Markenbotschafterin von Fabletics. Das ist die Modemarke für Sportklamotten von Schauspielerin Kate Hudson (42). Die Tochter von Oscar-Gewinnerin Goldie Hawn (75) postete auf ihrem Instagram-Account direkt Fotos, die sie in der Mai-Kollektion zeigen (siehe Video oben).

Sowohl Vanessa Mai als auch Kate Hudson, die zuletzt durch ihre Sex-Beichte Aufmerksamkeit erregte, investieren jede Menge Sport und Schweiß in ihre perfekten Körper, damit die Klamotten so perfekt sitzen. Bei Vanessa Mais Followern kommt die hautenge Sportmode gut an, auch wenn bemängelt wird, dass man bei Fabletics ein Abo abschließen müsse, um die Klamotten zu bestellen.

Die Fotos, die die Sängerin in der sexy Sportmode zeigen, sind auf jeden Fall Hingucker und werden auch entsprechend positiv kommentiert. Das dürfte Vanessa Mai gut tun, denn die Sängerin stand zuletzt in der Kritik.

Vor der von ihr mit auf den Markt gebrachten App „prio.one“ hatte unter anderem die NRW-Verbraucherzentrale gewarnt. Über diese kann jeder die Anti-Baby-Pille bestellen – ohne ein aufklärendes Gespräch mit einem Arzt . Inzwischen hat sich Vanessa Mai von diesem Projekt zurückgezogen. Ihr Management hatte am Donnerstag (3. Juni) auf EXPRESS-Anfrage mitgeteilt: „Die Zusammenarbeit zwischen Vanessa Mai und prio.one wurde beendet.“ (susa)