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Todkranker KommissarUnheilbare Krebserkrankung: „Der gute Bulle“ verabschiedet sich

Die beliebte Krimireihe „Der gute Bulle“ geht zu Ende: Mit der vierten Folge verabschiedet sich Armin Rohde alias Kommissar Fredo Schulz - zumindest vorläufig. In „Heaven can wait“ ereilt den Ermittler eine unheilbare Krebsdiagnose.

Seit 2017 kämpft Armin Rohde als „Der gute Bulle“ in der gleichnamigen Krimireihe als Ex-Polizist nicht nur gegen Verbrecher, sondern auch gegen sein schweres Alkoholproblem. Mit einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit ermittelte Fredo Schulz in den vergangenen sechs Jahren drei Filme lang mit unkonventionellen Methoden.

Damit soll nun allerdings Schluss sein: Der vierte Film markiert das vorläufige Ende der beliebten Reihe.

In „Heaven can wait“ (Mittwoch, 28. Februar 2024, 22 Uhr auf arte) wird bei Rohdes Figur eine unheilbare Krebserkrankung diagnostiziert. Kaum mehr als drei Monate hat Schulz noch zu leben. Auf die Frage, ob dies wirklich das Finale von „Der gute Bulle“ gewesen sein soll, bestätigt die arte-Redaktion auf Anfrage der Nachrichtenagentur teleschau: „Ja, so ist es geplant, aber wir sagen niemals nie, und daher ist auch das Ende ein offenes ...“

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Denn: Was mit Fredo Schulz geschieht, bleibt am Ende der Episode unklar. Von uns gegangen ist der „gute Bulle“ jedenfalls noch nicht. „Zweimal war ich fast tot. An Krebs werde ich bestimmt nicht sterben“, entgegnet er dem Arzt nach der Diagnose trotzig.

Wo die meisten wohl letzte Reisen planen und die knappe Zeit genießen würden, macht Schulz einfach weiter wie bisher: „Ich bin immer noch Bulle“.

Klar, dass der eigentliche Fall angesichts der todbringenden Krankheit in den Hintergrund rückt. „Wie würde ich aussehen ohne Haare?“, fragt Armin Rohdes Kommissar die Barfrau, die ihn vom Suff rettet und zur Chemotherapie überredet. „Gut würdest du aussehen ohne Haare“, antwortet sie. „Du hast immer für andere gekämpft. Jetzt kämpfst du für dich“. Ob es vielleicht noch Hoffnung gibt? (tsch)