Konzert-Knaller Kölner Band mit Premiere im Rheinenergie-Stadion – „es wird sicher überragend“

„The Voice“ Stotterer rührt zu Tränen, plötzlich haut Nico Santos auf den Buzzer

Köln – Noah Sam Honegger sorgte mit seiner magischen Stimme für Gänsehaut-Feeling und Tränen der Rührung − bei den Coaches von „The Voice of Germany“ UND den Zuschauern gleichermaßen.

Denn was man bei seinen Auftritten nicht hört: Der 22-Jährige stottert seit er ein Kind ist. Beim Singen verschwindet die Schwierigkeit mit der Sprache komplett (siehe Video oben).

Im Netz wird der Schweizer gefeiert:

  • „Noah Sam ist bis jetzt mein TVOG Held. Ich stottere auch und weiß wie viel Überwindung es benötigt. Danke Noah", schreibt @BANA5H33 auf Twitter
  • „Krass wie jemand so stottert und mit Musik plötzlich so was passiert! Ich hab immer noch Gänsehaut. Hoffentlich kommt Noah ganz weit!", drückt Ulrike auf Facebook die Daumen
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Am Donnerstag (20.15 Uhr, Prosieben) musste Noah Sam Honegger nun mit Marvin Scondo ins Battle. Die beiden performten eine Akustikversion von Ed Sheerans Hit „I See Fire“.

TVOG_Noah_Sam

„The Voice of Germany“-Highlight: In ihrem Battle am Donnerstag verzaubern der stotternde Schweizer Noah Sam Honegger und der Hesse Marvin Scondo mit einer Akustikversion von Ed Sheerans ,,I See Fire".

„Die Erfahrungen bei 'The Voice' haben mir sehr viel Selbstvertrauen gegeben. Ich will, dass meine Reise noch ein Stück weitergeht“, erklärte Noah Sam.

Das Dilemma am Donnerstag (19. November): Da Noah Sam und Marvin Scondo beide im Team von Stefanie Kloß und Yvonne Catterfeld waren, konnte nur einen der beiden in die Live-Shows kommen. Am Ende sicherte sich Noah Sam den Platz in der nächsten Runde. Doch auch für Marvin ging es weiter - Nico Santos buzzerte für ihn und holte ihn kurzerhand in sein Team. 

„The Voice of Germany“-Kandidatin traut sich Song von Megastar nicht zu 

Claudia Pahl zeigte sich derweil tief verzweifelt, als sie erfuhr, welches Song sie vor der Jury performen sollte. Gemeinsam mit Battle-Partner Douglas Adkins sollte sie den Mega-Hit „Ocean Eyes“ von Billie Eilish zum Besten geben.

„Der Song ist zu groß für mich!“, ist sich Claudia sicher. Douglas kann dagegen zunächst nicht viel mit dem Titel anfangen: „Ich habe erst Billy Idol gehört und mich schon gefreut.“ Noch mehr freuen konnte er sich dann nach dem Battle, denn er überzeugte Samu Haber und Rea - für Claudia war die Reise zuende. 

In den vierten Battles von „The Voice of Germany“ am Donnerstag, 19. November, sangen:

Team Stefanie/Yvonne:

  • Gerald Oppong (31, Hamburg) vs. Max Glatzel (21, RP-Neuwied/Segendorf), Marvin Scondo (32, HE-Bruchköbel) vs. Noah Sam Honegger (22, CH-Elsau)

Weiter schafften es Max Glatzel und Noah Sam Honegger. 

Team Nico Santos:

  • Jana Glawischnig (21, A-Wien) vs. Janina Beyerlein (20, BY-München)
  • Kimia Scarlett Roth (46, SH-Norderstedt) vs. Simon Paterno (37, Hamburg)

Weiter schafften es Janina Beyerlein und Simon Paterno.

Team Mark Forster:

  • Alessandro Rinella (47, Berlin) vs. Claire Litzler (30, F-Saint-Luis),
  • Targol Dalirazar (37, BW-Heidelberg) vs. Natalie Behnisch (17, A-Hallein)

Weiter schafften es Claire Litzler und Natalie Behnisch.

Team Samu Haber/Rea Garvey:

  • Katiuska McLean (43, A-Wels) vs. Matthias Nebel (29, A-Frauental)
  • Douglas Adkins (57, NRW-Altenberge) vs. Claudia Pahl (25, A-Grinzens)

Weiter schafften es Matthias Nebel und Douglas Adkins. 

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