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„Tut unglaublich weh“ Sylvie Meis bricht vor laufender Kamera in Tränen aus

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Sylvie Meis (hier im Oktober 2019) vermisst ihren Sohn Damian, der in Dänemark lebt.

Hamburg – Bei diesen Tränen kann jede Mutter mitfühlen. Sylvie Meis (43) macht ein paar besonders schwere Monate durch, die der Moderatorin emotional gehörig zu schaffen machen. In einem Interview brach die 43-Jährige nun vor laufender Kamera in Tränen aus.

  • Sylvie Meis: Tränenausbruch im Interview
  • Coronavirus erschwert Treffen mit Sohn Damian van der Vaart
  • Sylvie Meis vermisst ihren Sohn – bald sieht sie ihn wieder

„Es tut einfach unglaublich weh“, sagt Sylvie Meis im Interview mit RTL, dann kann sie die Tränen nicht mehr zurückhalten (oben im Video). Der Grund: Sohn Damian (14).

Sylvie Meis vermisst Sohn Damian

Der ist im vergangenen Sommer zu seinem Vater Rafael van der Vaart (38) nach Dänemark gezogen, um die eigenen Fußball-Karriere zu starten. Das bedeutete auch, dass er bei Mama Sylvie ausgezogen ist – wegen der Corona-Pandemie haben sich Mutter und Sohn seit langem nicht mehr in die Arme nehmen können.

„Wir facetimen jeden Tag, aber das ersetzt natürlich nicht die Körpernähe“, erzählt Meis angefasst.

Ein kurzer Besuch ist für die beiden wegen der derzeitigen Corona-Maßnahmen schwer umzusetzen, wäre nur mit einer Quarantäne möglich. Doch die würde deutlich länger dauern als ein Besuch selbst. Ohne das Virus würden sich die beiden alle zwei Wochen sehen.

Allzu lange muss Sylvie Meis aber wohl nicht mehr ausharren. An Damians Geburtstag (28. Mai) wollen sich Mutter und Sohn wiedersehen. Und dann gibt es sicher eine besonders feste Umarmung. (sku)

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