„Shopping Queen“ mit Luxus-Ladies Designer Kretschmer: „Für die ist das der Untergang“

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In einem Münchener Luxushotel treffen die Society-Ladies Vera Alexandra Diller, Annika Gassner, Gisela Muth und Ekaterina Mucha (v.l.) aufeinander und der Champagner fließt.

München – Ihr Leben besteht aus Glitzer und Glamour. Zum „Shopping Queen“-Spezial hat Stardesigner Guido Maria Kretschmer vier Millionärsgattinnen zusammengerufen.

Aus Düsseldorf, Wien, Cannes und St. Moritz sind die Ladies in die bayrische Landeshauptstadt München angereist, um zu shoppen, bis die Kreditkarten glühen. Es gibt nur einen Haken. 

„Shopping Queen“-Spezial: Mini-Budget für Luxus-Damen

Eine Kreditkarte bekommen die Ladies von Guido Maria Kretschmer nicht. Sie müssen mit dem üblichen Budget von 500 Euro auskommen – für ein komplettes Outfit und Styling zum Motto „Glitzer, Glamour – Funkle mit Diamanten bei einer Storeeröffnung um die Wette“.

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Ein Thema, das für die Society-Ladies Annika Gassner, Gisela Muth, Ekaterina Mucha und Vera Alexandra Diller normalerweise kein Problem wäre, schließlich kennen sie sich mit Glitzer und Diamanten bestens aus. Wenn da nicht das liebe Geld wäre, denn das ist „heute der limitierende Faktor“, wie es die Shoppingbegleitung von Annika Gassner bezeichnet. 

„Shopping Queen“: Unglückliche Gesichter bei den Luxus-Ladies

In einer fremden Stadt shoppen zu gehen, mit wenig Zeit und einem begrenzten Budget kann ganz schön stressig werden. Deswegen hat sich Gisela Muth auch eine Freundin aus München an ihre Seite geholt, die genau weiß, wo es welche Läden gibt.

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Wie bei jeder „Shopping Queen“-Folge müssen auch die Luxus-Ladies mit einem Budget von 500 Euro auskommen (v.l. Vera Dillier, Annika Gassner, Gisela Muth, Ekaterina Mucha)

Blöd ist es nur, wenn auch diese es nicht gewohnt ist, mit einem begrenzten Budget auszukommen. Gisela tut sich bei ihrem Shopping-Ausflug sichtlich schwer, obwohl sie schon einmal Kandidatin bei „Promi Shopping Queen“ war und daher genau weiß, worauf es eigentlich ankommt.

Stardesigner Guido hat Mitleid mit der Society-Dame, die sich mit den gekauften Teilen nicht wirklich identifizieren kann – nichts, was sie sich mit dem „Shopping Queen“-Geld leisten kann, entspricht wirklich ihrem Stil. „Die Arme Gisela, die ist normalerweis wirklich in einer anderen Welt zuhause. Für die ist das der Untergang. Alles Horror denkt die, alles Horror“, sagt der Designer und fügt hinzu: „Die mag so ein Billig-Zeug nicht. Och, die arme.“

„Shopping Queen“: Auch den richtigen Begleiter kommt es an

Besser ist es wohl, wenn man sich eine Shoppingbegleitung sucht, die zum einen gut auf die fremde Stadt vorbereitet ist und zum anderen auch noch gut mit Geld umgehen kann.

So wird sich das auch Ekaterina Mucha gedacht haben, die ihren Ehemann, den Wiener Verleger Christian Mucha, als Begleiter für ihren Shopping-Tag ausgewählt hat. Der hat bereits im Vorfeld nach passenden Geschäften gesucht und die Daten der Läden akribisch aufgeschrieben – alte Schule eben.

Außerdem weiß er als Unternehmer, wie man mit Geld verantwortungsvoll umgeht. Ganz im Gegensatz zu seiner Frau, die selbst zugibt: „Ich bin mathematisch nicht so gut.“

„Shopping Queen“-Luxus-Spezial-Kandidatin überrascht

Das muss sie auch in ihrem Luxus-Alltag in Wien weniger. Ekaterina ist Chefredakteurin des Luxus-Magazins „Elite“ und schreibt in ihrem Arbeitsalltag über alles, womit sich die Reichen und Schönen ihr Luxusleben verschönern können – darin ist sie Expertin.

Deswegen überrascht es sicher auch viele, dass ausgerechnet die russischstämmige Wienerin am Ende ihrer Shoppingtour noch stolze 41 Euro als Trinkgeld verteilen kann und das, obwohl sie ein komplettes Outfit, mit Make-up und Frisur erstanden hat. Da können sich ihre Mitstreiterinnen teilweise echt eine Scheibe abschneiden.

„Shopping Queen“: Diese Luxus-Lady gewinnt das Spezial

Nicht nur mit der Zeit und dem Geld konnten Ekaterina und ihr Ehemann gut haushalten, sie habe auch noch Geschmack bewiesen.

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Ekaterina geht am Ende als Siegerin des Luxus-Spezials hervor, mit einem Punk Abstand zur Düsseldorfer Society-Lady Annika Gassner. Die Schweizerin Vera Alexandra Diller belegt den dritten Platz, Gisela Muth den vierten.

Traurig ist sie darüber aber nicht. „Dieses Mal habe ich mich nicht als Sieger gesehen. Ich war überhaupt nicht enttäuscht. Ich habe mich sofort damit abgefunden, nachdem ich das Teil im Laden gefunden habe. Da wusste ich gleich, dass ich nicht gewinne“, sagt sie.

Gut, dass die Luxus-Damen bei ihrem nächsten Shopping-Trip vermutlich nicht mehr akribisch auf ihr Budget achten müssen. (mie)

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