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„Schwiegertochter gesucht“ Verwirrung bei Kerstin: Was ist „Muschebubuschi “?

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Nach dem Ausflug lädt Mama Betina (r.) die Kandidatinnen Daniela (l.) und Kerstin (2.v.l.) mit Sohn Marco zum Soljanka essen ein.

Köln – In Folge drei der RTL-Kuppelshow „Schwiegertochter gesucht“ ging es mal wieder hoch her.

Der 44-Jährige Marco legte gleich zu Beginn los und fragte Daniela und Kerstin beim Frühstück, wie es denn mit dem Kinderwunsch bei den beiden Frauen aussieht.

„Ich würde ja noch ein Kind haben wollen. Wie kommst du damit zurecht?“ Marco weiß, wie er die Damen aus der Reserve lockt. Aber Kerstin sagt, dass sie ihre Planung in der Hinsicht schon abgeschlossen hat.

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Daniela kann sich aber noch vorstellen, Kinder zu bekommen: „Ich habe ja noch ein Kind, also ein Kind würde ja schon gehen, es ist ja noch nicht zu anstrengend, wenn man nur eins hat.“

Was ist denn „Muschibubuschi“?

Beim Abendessen gab es dann von der potenziellen Schwiegermama Betina für die beiden Herzblätter von Marco ein typisches Gericht aus dem Osten. Soljanka mit Würstchen kamen auf den Tisch, und unangenehme Fragen von Betina: „Wie würdet ihr euch das vorstellen, so körperliche Nähe zu geben oder zu genießen?“

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Marco mit Kerstin (Mitte) und Daniela

Das Wort, das sie dafür benutzte, warf bei Kerstin Fragen auf. So dass sie sich vergewissern musste: „Muschibubuschi?“ Nein Kerstin: „Muschebubuschi.“

Erika hatte „noch nie einen dicken Schlauch in der Hand“

Bei Waldemar war es sogar so heiß, dass gelöscht werden musste. Der 54-jährige Feuerwehrmann probte mit seinen Auserwählten Erika, Wanphen und Célia den Ernstfall. „Ich habe noch nie einen dicken Schlauch in der Hand gehabt und dass das so schwer dann ist, unhandlich dann. Das war ganz schön anstrengend gewesen“, drückt sich Erika etwas unglücklich aus.

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Waldemar ging mit seinen Kandidatinnen den Ernstfall proben.

Und Kandidatin Wanphen tat es beim Schlauch auswerfen dem Schlauch gleich und klatschte auf die Straße. Autsch…

(tsc)

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