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Jürgen Drews „Holt mir sofort eine Motorsäge!“: „König von Mallorca“ schockt Promi-Hotel mit Forderung 

Jürgen Drews bei einem Auftritt am 25.09.2015 im Coloneum in Köln.

Jürgen Drews, hier bei einem Auftritt am 25.09.2015 in Köln, erzählt in seinem Podcast viele kuriose Anekdoten. Dabei geht es auch ab und zu um seine Dackel-Dame „Fienchen“.

Für seinen Dackel würde er einfach alles tun! Eine Kettensäge an Heiligabend, viele Tränen und dann doch ein Happy End: Jürgen Drews und seine Familie haben in Tirol ein Hunde-Drama erlebt. Davon erzählt der Schlagerstar aktuell in „Des Königs neuer Podcast“.

Kitzbühel. Jürgen Drews weiß, wie er dramatische Auftritte hinlegt: In Kitzbühel versetzte er das Promi-Hotel „Stanglwirt“ in helle Aufregung mit der ungewöhnlichen Forderung: „Holt mir sofort eine Motorsäge!“

Auch wenn so mancher Promi für Extravaganzen bekannt sein mag, Jürgen Drews gehört nicht dazu. Die kuriose Bitte des Schlagerstars hatte einen ernsten Hintergrund, wie er in der aktuellen Folge von „Des Königs neuer Podcast“ (21. November) erzählt.

Jürgen Drews: Hunde-Drama im Promi-Hotel „Stanglwirt“

Es geht auf die Adventszeit zu. Das bringt auch Jürgen Drews dazu, eine Weihnachts-Anekdote zum Besten zu geben. Jürgen und Ramona Drews wollen auch dieses Weihnachten wieder im „Stanglwirt“ in Österreich verbringen. Dort sind der „König von Mallorca“ und seine Familie nicht nur als Gäste bekannt – sondern auch für ein Hunde-Drama vor etlichen Jahren.

Mit Dackel „Fienchen“ waren Jürgen, Ramona und Tochter Joelina Drews damals in der Gegend um das Hotel in der Nähe eines Kinderbauernhofs spazieren. Zwar trug der geliebte Rauhaardackel ein Halsband, war aber nicht angeleint, so Drews. Und ehe sich die Drews‘ versahen, war der Vierbeiner plötzlich weg.

„Was nicht schlimm ist. Hat er öfter mal gemacht für ein paar Minuten, er kommt aber immer wieder zum Ausgangspunkt zurück“, erklärt Drews im Podcast. Der Sänger weiter: „Nur, wo war der Ausgangspunkt? Das wussten wir jetzt auch nicht mehr.“

Besorgt machten sich die Drews‘ auf die Suche nach „Fienchen“. Doch von ihrem Hund fehlte jede Spur. „Es muss irgendwas passiert sein“, war der Sänger überzeugt. Die Angst des Schlager-Stars: Jemand könne den Hund einfach mitgenommen haben.

Dackel „Fienchen“ in Gefahr: Jürgen Drews versetzt Hotel in Aufregung

Der Zufall sollte Jürgen Drews und seiner Familie aber zum Happy End verhelfen: Als sie ein Kaninchen aus einem Bau herausstürzen sahen, suchten sie die Umgebung noch einmal ab. Als er dann ein Wimmern hörte, robbte Jürgen Drews zu einem Kaninchen-Bau am Bauernhof – und tatsächlich: Dort war Dackel „Fienchen“.

„Der Hund war an dem blöden Halsband hängen geblieben“, so Drews. Während Ramona und Joelina bei dem verängstigen Vierbeiner blieben, stürzte Jürgen Drews ins Hotel mit der Forderung: „Bitte holt eine Motorsäge, ich muss den Kinderbauernhof aufsägen.“ Trotz Protest der Hotel-Mitarbeiter blieb Drews hartnäckig: „Ich zahle, was sie wollen. Ich lass den Hund doch nicht verreckenׅ.“

Und siehe da, die Hotel-Angestellten ließen sich erweichen. Ein Mitarbeiter sägte schließlich mit einer Kettensäge rund um den Bau ein Dreieck in das Fundament des Hofs – „Fienchen“ war gerettet. „Wir haben alle geheult“, so Drews erleichtert. Mittlerweile haben Jürgen Drews und Ramona zwei neue Hunde. Aber irgendwann, so sagt der Sänger, soll wieder ein Dackel Teil der Familie werden.

Nicht das erste Drama um Jürgen Drews' Dackeldame

Übrigens war das Drama in Österreich nicht die erste Aufregung um „Fienchen". Auf dem Weg zu einem Auftritt war ihm die Dackel-Dame in Mainz schon einmal abgehauen - und Drews mit den Nerven fertig. Um sein „Fienchen“ wiederzufinden, verriet der Schlagerstar sogar seine private Handynummer im Radio für Hinweise. Zwar half das zunächst nicht, aber am Ende konnte Drews seinen geliebten Vierbeiner doch wieder in die Arme schließen: Der Hund war an einer Tankstelle entlaufen, und später dorthin zurückgekehrt. Ein Trucker hatte den Dackel zunächst mitgenommen, aber ein aufmerksamer Tankstellen-Mitarbeiter, der sich die Kontaktinfos notiert hatte, leitete diese später an Jürgen Drews weiter. So bekam der Sänger sein „Fienchen“ zurück. (sp)

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