24-Stunden-Kampf „Let's Dance”-Star berichtet von dramatischen Szenen bei Geburt

Mockenhaupt

Sabrina Mockenhaupt wurde auch durch ihre Teilnahme in der Tanzshow „Let's Dance” bekannt. Dort nahm sie 2019 teil und belegte den achten Platz.

Hamburg – Viele schwangere Frauen entscheiden sich bewusst für einen Kaiserschnitt – nicht so Sabrina Mockenhaupt (39), die sich vehement dagegen wehrte.

Doch manchmal kommt alles anders: Die Meisterin im Langstreckenlauf musste bei der Geburt ihrer Tochter eine unerfreuliche Überraschung erfahren.

Über 24-Stunden-Kampf: Sabrina Mockenhaupt berichtet über Geburt

Vier Wochen ist es nun her, dass Töchterchen Ruby das Licht der Welt erblickt hat, aber die Enttäuschung über den Verlauf der Geburt sitzt bei der frischgebackenen Mutter noch tief. 

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Ex-„Let's Dance“-Kandidatin Sabrina Mockenhaupt hatte sich eine natürliche Entbindung gewünscht – doch daraus wurde nichts.

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„Es wurde ganz anders, als ich es mir gedacht habe”, erzählt die 39-Jährige im RTL-Interview.

Ihre Kleine sei zwar gesund auf die Welt gekommen, trotzdem habe sie ihr „keine normale Geburt” schenken können.

„Rubys Köpfchen lag etwas schepp und schaffte die letzten Meter einfach nicht. Und glaubt nicht, dass wir nicht alles versucht haben, aber ich will jetzt dazu vorerst nicht mehr ins Detail gehen”, heißt es auf ihrem Instagram-Kanal.

Sabrina Mockenhaupt: „Eine Geburt ist ein Marathon!”

Sabrina Mockenhaupt lag über 24 Stunden in den Wehen. Sie hatte sich eine Spontangeburt so sehr gewünscht. Doch letzten Endes musste ihre Tochter per Not-Kaiserschnitt geholt werden. 

„An meinem roten Auge könnt Ihr sehen, dass ich mir echt alles rausgepresst und alles gegeben habe, da wurde ich schon zur #löwenmami! Die Hebamme hat mir zwei Tage später gesagt, dass sie noch nie solch eine Kämpferin erlebt habe und auch sie wollte nicht aufgeben, aber irgendwann ging es um Ruby und nicht um unsere Wunschgeburt”, erinnert sie sich.

Die Langstreckenläuferin hat das zusammen mit ihrem Ehemann Kay gut überstanden und ist mittlerweile glücklicher denn je.

„Ich dachte immer, die Schwangerschaft wäre ein Marathon. Ne, eine Geburt ist echt ein Marathon”, so Sabrina Mockenhaupt weiter, die sogar mit dem Sport wieder angefangen hat. (cg)

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