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Nach Prinz Philips (✝99) Tod Britischer TV-Sender massiver Kritik ausgesetzt

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Prinz Philip, hier im Juli 2020 zu sehen, starb am Freitag (9. April 2021) im Alter von 99 Jahren. Der britische TV-Sender BBC steht nun in der Kritik über seine Berichterstattung.

London – Am Freitag (9. April 2021) starb der britische Prinzgemahl der Queen (94) – Prinz Philip – im Alter von 99 Jahren. Der Tod des Ehemannes von Queen Elizabeth II. löste weltweite Bestürzung aus. 

  • Queen Elizabeth II: Ihr Ehemann Prinz Philip ist am 9. April 2021 verstorben
  • Der Vater von Prinz Charles (72) und Großvater von Prinz William (38) und Prinz Harry (36) wurde 99 Jahre alt
  • Der britische TV-Sender BBC ist nach Prinz Philips Tod über seine Berichterstattung in der Kritik in Großbritannien

Viele Nachrichtensender – vor allem in Großbritannien – änderten sofort ihr TV-Programm, um Sondersendungen über Prinz Philip (✝99) auszustrahlen. Doch das kam nicht bei jedem TV-Zuschauer gut an.

Prinz Philip verstorben: Sender BBC steht wegen Berichterstattung in der Kritik

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Der Tod von Prinz Philip löste eine Welle der tiefen Trauer aus. Schließlich war der Ehemann der Queen 73 lange Jahre an der Seite der Monarchin.

Weltweit berichteten Medien in Sondersendungen über den Tod von Prinz Philip – so auch BBC und einige seiner Kanäle. Für die Sendungen über Prinz Philip mussten festverankerte Shows aus dem regulären Fernseh-Programm weichen.

Das sorgte bei vielen TV-Zuschauern für viel Unmut, wie nun bekannt wurde. Die TV-Berichterstattung über den Ehemann der Queen sei für viele Zuseher „zu viel” gewesen.

So viel, dass der Sender zahlreiche Beschwerden erhalten hat. In Zahlen: Mindestens 110.994 (Stand: 12. April 2021).

Um mit den vielen Zuschauerbeschwerden umzugehen, richtete der Sender auf seiner Website vorübergehend sogar ein Online-Kontaktformular ein.

Prinz Philip (✝99): BBC-Quoten der Berichterstattung im Keller

Am Freitag (9. April), dem Tag von Prinz Philips Tod, sowie am ganzen darauffolgenden Samstag, stellte BBC und BBC Two sein Programm komplett um. Viele Zuschauer waren genervt von der Flut an Sendungen über Prinz Philip, dass sie den Sender BBC abstraften und umgeschaltet haben.

Wie die britische Zeitung „The Guardian” berichtet, gingen die sonst guten BBC-Einschaltquoten zu den Prinz-Philip-Sondersendungen deutlich zurück.

BBC Two büßte etwa zwei Drittel seiner Einschaltquoten ein. (volk)

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