Neue Lüge aufgedeckt Das waren die Pläne von Prinz Harry und Herzogin

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Prinz Harry und Herzogin Meghan trafen sich am 8. März 2021 mit Moderatorin Oprah Winfrey zum Skandal-Interview.

London – Mit ihrem Interview bei Oprah Winfrey (67) sorgten Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) Anfang März 2021 für Aufsehen. Damals erhoben die beiden schwere Vorwürfe gegen die britische Königsfamilie. Jetzt will eine britische Zeitung eine Lüge aufgedeckt haben.

  • Prinz Harry und Herzogin Meghan sorgten mit Oprah-Interview für Aufregung
  • Britische Zeitung deckt Lüge nach Interview auf
  • Oprah Winfrey hatte keine Ahnung, welche Auswirkungen das Interview haben würde 

Nachdem sich bereits einige Aussagen des Harry-und-Meghan-Interviews als Falsch herausgestellt hatten, wurde jetzt offenbar die nächste Lüge aufgedeckt.

Harry und Meghan sprechen bei Oprah über „Netflix”-Deal

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Im Beisein von Oprah hatte Prinz Harry im März noch erzählt, dass sie nicht geplant hatten, nach dem „Megxit” mit Streamingdiensten wie Netflix und Spotify zusammenarbeiten zu wollen.

„Das wurde uns erst empfohlen, nachdem meine Familie mich nicht mehr finanziell unterstützte und ich die Sicherheitskräfte bezahlen musste“, sagte der 36-Jährige.

Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen über Deal mit „Quibi” verhandelt haben

Die britische Tageszeitung „Mail on Sunday” fand jetzt aber heraus: Genau ein Jahr vor dem Ausstieg der beiden sprachen Prinz Harry und Herzogin Meghan bereits mit den Verantwortlichen der US-Streamingplattform Quibi über eine mögliche Zusammenarbeit.

Das royale Paar soll bereits am 31. Januar Firmen-Gründer Jeffrey Katzenberg (70) und seine Kollegen Janice Min (51) und Brian Tannenbaum (43) im Kensington-Palast getroffen haben.

Prinz Harry und Herzogin Meghan sollten Doku-Formate für „Quibi” drehen

Zum ersten Kennenlernen soll Quibi-Chef Katzenberg auch direkt mehrere Programm-Vorschläge mitgebracht haben. Herzogin Meghan wurde demnach angeboten, die Show „Princesses & Puppies“ (dt. „Prinzessinnen & Welpen“) zu moderieren.

Ein Insider sagte gegenüber der britischen Presse: „Meghan schien diese Idee beleidigend zu finden, obwohl sie sich nichts anmerken ließ.“

Auch mehrere Doku-Formate waren im Gespräch. Wie ein Film über Prinz Harrys Wohltätigkeitsarbeit in Afrika oder eine Naturdokumentation mit Herzogin Meghan.

Prinz Harry und Herzogin Meghan schließen Vertrag mit Netflix ab

Trotz kreativer Konzepte kam es nicht zu dem geplanten Deal. Dafür unterzeichneten die Royals ein Jahr später einen über 100 Million Euro schweren Vertrag mit dem Streaming-Konkurrent Netflix.

Nach der Ausstrahlung des Skandal-Interviews mit Harry und Meghan äußerte sich Moderatorin Oprah Winfrey jetzt in der Online-Show „Talkshoplive“ und erklärt: „Ich hatte keine Ahnung, dass es diese nachhallende Wirkung haben würde, die es hatte und weiterhin hat.“ (sj)

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