„Pretty in Plüsch” Jury-Kollegen: Das hält Hans Sigl von Sarah Lombardi

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Sarah Lombardi und Hans Sigl sitzen in der Jury von „Pretty in Plüsch” 2020.

Köln – Schauspiel-Star Hans Sigl (51) kennt man vor allem als „Der Bergdoktor”. Seit Kurzem überrascht der Österreicher jedoch mit einem völlig neuen Job.

Der TV-Liebling ist seit Freitag (27. November, SAT.1) in der wohl schrägsten Gesangsshow Deutschlands zu sehen und das, als Juror.

Für ein paar Wochen verlässt er die traumhafte Bergkulisse, um Platz neben Sarah Lombardi (28) zu nehmen. Im EXPRESS-Interview plaudert er gelassen über seine neue Rolle und verrät, was er von seiner neuen Kollegin hält.

„Pretty in Plüsch”: Der Bergdoktor spielt jetzt Juror

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Bei „Pretty in Plüsch” wollen Stars wie Schauspielerin Janine Kunze, Tänzer Massimo Sinato oder Fernsehmoderatorin Mareile Höppner an der Seite von Puppen mit ihrem Gesangstalent punkten. Doch für die zum Teil unerfahrenen Sänger gilt es zu überzeugen...

EXPRESS: Seit Freitag sitzen Sie in der Jury von „Pretty in Plüsch”. Das war eine große Überraschung für die Fans, die Sie nicht unbedingt in dem Format erwartet hätten. Wie ist es dazu gekommen?

Hans Sigl: „SAT.1 hat mich angerufen und hat gefragt, ob ich Bock darauf hätte und ich habe gesagt 'Ja, kann ich mir gut vorstellen!'”

Hilft Ihnen die Schauspielerei in Ihrer Aufgabe als Juror?

„Ja, der Schauspielerberuf ist da sehr dienlich natürlich, weil es da nicht nur um Gesang geht, sondern auch um die Performance zwischen den Puppen und den Kollegen. Aber ich habe früher eine Gesangsausbildung gemacht. Ich komme daher auch aus der musikalischen Seite und kann entsprechend auch ein bisschen mitreden. Ich finde es ist eine schöne Aufgabe, die mich als Künstler im gesamten beansprucht.”

Worauf achten Sie bei den Darbietungen der Promis?

„Na ja, es sind ja keine ausgebildeten Sänger und das, ist das Charmante an der ganzen Situation aber man kann, auch wenn man die Töne nicht trifft, mit Emotionen punkten. Es geht um ein Gesamtpaket und diese Glaubwürdigkeit, ob man mit der Puppe eine Beziehung darstellt oder aufbauen kann.” 

Sticht ein Kandidat schon heraus?

„Ich bin gespannt auf die zweite Sendung, weil es nicht der beste Auftakt war, den es gab. Ich fand das eigentlich traurig, dass die Zuschauer mit einer unglaublichen Vehemenz auf den Social-Media-Kanälen darauf herumgehakt haben. Die Kollegen waren wahnsinnig nervös beim ersten Mal. Doch das wird sich beim zweiten Mal sicherlich geändert haben, weil sie jetzt liefern müssen. Und die wohlwollende Jury wird bei der zweiten Ausgabe wahrscheinlich ein bisschen strenger werden.”

Sie haben eben erwähnt, dass es viel Kritik gab zum Auftakt der Show. Doch was macht die Show für Sie so spannend? Warum sollte man sich „Pretty in Plüsch” anschauen?

„Es ist ein schönes kleines Stück Unterhaltung in dieser Zeit. Man hat sich etwas mit Puppen überlegt – entweder man mag Puppen, oder man mag sie nicht. Ich bin ein Puppen-Fan und wenn man das mag, ist es wunderbar. Da geben sich viele Leute Mühe und ich fand es einfach Schade, was in den sozialen Netzwerken geschrieben wurde. Es ist eine Freitagabend-Unterhaltung, die für die ganze Familie ist und deswegen sollte man es sich angucken. Die Sendung ist von der Idee her outstanding. Schön, dass das Puppenspiel wieder in die Primetime kommt.”

Wie ist die Chemie mit Ihrer neuen TV-Kollegin Sarah Lombardi?

„Großartig. Ich bin voller Bewunderung und habe mich sehr gefreut sie kennenlernen zu dürfen, nach ihrer Performance bei 'Masked Singer' – es war grandios. Es ist eine ganz tolle Künstlerin, die auf vielen Genres bestehen kann. Wie sie diese Eislauf-Geschichte gemeistert hat und tanzt und singt. Man muss nur noch warten, bis sie ein Filmangebot bekommt und ich glaube, dass sie es auch gut machen würde. Eine sehr sympathische und in sich ruhende Kollegin.”

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