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Panne bei „Ninja Warrior“ Was war denn da los? So hatte sich RTL das nicht vorgestellt

ninja warrior zuschauer

Als Kandidat Jakob Draeger aus Rostock sich durchhangelt, sitzt das Publikum noch brav auf den Sitzen.

Kletterwütige Sonderlinge gibt es jetzt auch im deutschen Fernsehen zu bewundern! Am Samstag startete der lang und ausgiebig beworbene deutsche Ableger der Wettkampfshow „Ninja Warrior“ bei RTL.

Bei all dem Tempo der Sendung und dem sehr auskunftsfreudigen Moderatoren-Trio Frank Buschmann, Laura Wontorra und Jan Köppen verlor man schnell einmal den Überblick.

Eines aber war bemerkenswert: Das Publikum im Studio hatte entweder einen guten Anheizer vor der Sendung oder schlicht einen im Tee. Derartig euphorisch und laut hat man Studio-Zuschauer selten erlebt.

Und noch etwas fiel auf. Immer wieder sieht man im TV, wie das Publikum zwischen den teils leeren Tribünen hin- und herhetzt.

Absicht? Wie das Medienmagazin „DWDL“ berichtet, keinesfalls. Die Castingagentur „Mediabolo“ soll für mindestens einen Aufzeichnungstag zu wenig Publikum aquiriert haben. So kam es zu den teilweise leeren Rängen.

Nicht einmal ein Drittel erschienen

Laut „DWDL“ sei nicht einmal ein Drittel der Zuschauer, die die Produktionsfirma Norddeich TV eingeplant hatte, an diesem Tag erschienen. Die „Völkerwanderung“ kaschiert einen solchen Notstand im Zweifel.

Einige Twitter-User ließen den Fauxpas nicht unkommentiert:

Ganz so schlimm ist die Sache dann wohl aber nicht: Denn auch im japanischen Original „Sasuke“ und bei der US-Version „American Ninja Warrior“ laufen die Zuschauer mitunter auf den Rängen mit den Athleten mit.

Und was die unausgefüllten Plätze betrifft: In der ersten Sendung kann man schon mal Lehrgeld zahlen.

(mah)

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