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„Sehen, wie du klarkommst” Bei Trennung: Oliver Pocher macht klare Ansage an Amira

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Oliver und Amira Pocher haben vor ihrer Ehe einen Ehevertrag abgeschlossen. Unser Foto zeigt die beiden im Mai 2020 bei der TV-Show „5 gegen Jauch”.

Köln – Von der Möglichkeit, dass die Ehe irgendwann scheitern könnte, möchten die meisten frischverheirateten Paare nichts wissen. Oliver und Amira Pocher haben sich vor ihrer Hochzeit 2019 aber bereits Gedanken über dieses Szenario gemacht – und einen Ehevertrag abgeschlossen, der die beiden auf eine mögliche Scheidung vorbereitet.

  • Oliver und Amira Pocher sprechen im Podcast „Die Pochers hier!” über potenzielle Trennung
  • Oliver und Amira Pocher haben Ehevertrag abgeschlossen
  • Pocher: „Andere Frauen würden versuchen, Typen auszunehmen wie eine Weihnachtsgans”

In der aktuellen Folge ihres Podcasts „Die Pochers hier!” sprechen die beiden über ihre Entscheidung: „Es ist ganz normal: Wenn man heiratet, kann man entweder sagen, wir machen gar keinen Ehevertrag und lassen das einfach mal laufen und streiten uns dann später oder man sagt vorher, das und das würde ich angemessen finden”, findet Oliver Pocher (43). Oliver und Amira haben sich für einen Ehevertrag entschieden. 

Oliver und Amira Pocher sprechen über Ehevertrag

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Amira räumt daraufhin ein: „Ich habe auf sämtliche Sachen verzichtet und möchte keine Zugewinngemeinschaft. Das war gar keine Diskussion, weil ich gesagt habe: Was du einnimmst oder verdienst, davon will ich nicht profitieren. Das hast du dir ja erarbeitet.”

Oliver Pocher rechnet seiner Frau diese Eigenschaft hoch an. Er liebe sie dafür – „dafür, dass du sowas machst und dafür, dass du es nicht sagst, sondern auch glaubst”, erklärt er. Andere Frauen seien da ganz anders und würden „versuchen, Typen auszunehmen wie eine Weihnachtsgans”.

Amira betont: „Du hast über 20 Jahre dafür geackert, dass du heute so viel verdienst. Du hast das ja nicht wegen mir. Deswegen würde ich mich sowas von scheiße fühlen, wenn ich sagen würde, ich will jetzt 50 Prozent davon.” Die 28-Jährige räumt ein: „Das würdest du ja auch verdienen, wenn ich nicht dabei wäre.”

Amira Pocher: „Ich kann mich ja wohl um mich selbst kümmern”

Daraufhin stellt ihr Ehemann eine Rechnung auf: „Angenommen, ich verdiene eine Million Euro, Amira verdient 1000 Euro, dann ist es eine Million und 1000 Euro, was man halbieren würde. Das finde ich zum Beispiel nicht angemessen.”

Trotzdem würde Oliver Pocher stets dafür sorgen, dass Amira abgesichert ist. „Du würdest nie auf der Straße stehen – allein wegen der Kinder”, erklärt er.

„Wenn wir uns trennen würden und du wärst alleine, dann wäre es irgendwann nicht mein Problem, dir den Lebensunterhalt zu verdienen. Dann musst du sehen, wie du klarkommst”, so der Comedian aber auch weiter.

Für die Kinder sei stets gesorgt. „Für die gibt es immer eine Lösung”, so Pocher. Und auch Amira besteht auf ihrer Unabhängigkeit: „Ich kann mich ja wohl um mich selbst kümmern. Es geht darum, dass man das dann mit den Kindern aufteilt.” (ta)

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