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Mega-Ärger mit Anne Wünsche Oliver Pocher vom Gericht zum Schweigen verdonnert

Köln/Hamburg – Jetzt ist Schluss mit lustig – mit diesen Aussagen ist Oliver Pocher (42) zu weit gegangen. 

Nach einem heftigen Instagram-Streit mit dem Ex-„Berlin – Tag und Nacht”-Star Anne Wünsche (28) muss der Comedian sich geschlagen geben.

Läster-Attacke von Oliver Pocher: Anne Wünsche zieht vor Gericht

Seit Wochen schießt Oliver Pocher im Netz gegen zahlreiche Influencer. Anne Wünsche hat es besonders hart getroffen. 

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Der Comedian hat einen alten Erotikfilm von ihr veröffentlicht und sogar behauptet, sie würde sich Instagram-Likes und Kommentare erkaufen.

Dies belegte Pocher mit einem vermeintlichen Überweisungsbeleg einer DKB-Mastercard.

Dabei habe sie gar kein Konto bei der benannten Bank, deswegen könnten die Behauptungen von Oliver Pocher auch nicht stimmen, erklärt Anne Wünsche.

„Ich musste mir die letzten Wochen so viele Vorwürfe anhören, Unterstellungen ertragen – und ja, es hat mir oft die Nerven geraubt. - FAKE, BETRÜGERIN, MISSTSTÜCK und PEINLICH sind nur eine kleine Auswahl an den Wörtern, die ich beinahe täglich lesen musste”, schreibt die 28-Jährige in einem Instagram-Beitrag.

Und weiter: „Sowas tut weh, weil man selbst weiß, dass das nicht stimmt, was einem vorgeworfen wird & man immer ehrlich zu der Community war.”

Die Anschuldigungen wollte die Zweifach-Mama jedoch nicht auf sich sitzen lassen und zog vor Gericht.

„Irgendwann kommt die Wahrheit raus”: Anne Wünsche verpasst Oliver Pocher einen Maulkorb

Auf Instagram schreibt die 28-Jährige: „Noch nie musste ich bisher einen Anwalt einschalten, aber die Lüge nahm ein Ausmaß an, womit ich niemals gerechnet habe.”

Wie die „Bild”-Zeitung berichtet, hat das Hamburger Landgericht Anne Wünsche recht gegeben und Pocher zum Schweigen verdonnert.

Wenn er noch einmal falsche Behauptungen über sie aufstellen sollte, droht ihm demnach eine saftige Strafe von 250.000 Euro oder die Ordnungshaft. 

„Irgendwann kommt die Wahrheit raus! ...und heute ist dieser Tag”, so die Influencerin nach der Entscheidung.

Ob Oliver Pocher gegen die einstweilige Verfügung Widerspruch einlegt oder sie akzeptiert, ist nicht bekannt. Er hat sich selbst noch nicht dazu geäußert. (cg)

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