Riesiger Schaden Ferienhaus von TV-Moderator komplett abgebrannt – Polizei ermittelt

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Das Ferienhaus von TV-Moderator Oliver Geissen brannte bei einem Feuer am Abend des 13. Dezember 2020 nieder.

Hillgroven  – Ein Feuer hat das Ferienhaus von Fernsehmoderator Oliver Geissen (51) im Kreis Dithmarschen komplett zerstört. Ein in der Nähe abgestellter Geländewagen konnte von den Einsatzkräften gerade noch in Sicherheit gebracht werden.

Oliver Geissen: Ferienhaus in Hillgroven abgebrannt

Das reetgedeckte Ferienhaus des Hamburger Fernsehmoderators Oliver Geissen ist in Hillgroven (Kreis Dithmarschen) komplett ausgebrannt. Durch das Feuer entstand nach Angaben der Polizei ein Schaden von rund 750.000 Euro. Das Feuer war gegen 20.30 Uhr von
einem Anwohner gemeldet worden, wie die Feuerwehr am Montag mitteilte.

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Das Ferienhaus von TV-Moderator Oliver Geissen brannte bei einem Feuer am Abend des 13. Dezember 2020 nieder.

Zu dem Zeitpunkt habe sich in dem Ferienhaus niemand aufgehalten. Auch während des Einsatzes wurde keiner verletzt. Hillgroven liegt etwa 25 Kilometer südöstlich von Sankt Peter-Ording.

Oliver Geissen: Polizei ermittelt nach Feuer in Ferienhaus

Warum das Feuer in dem Haus in der kleinen Gemeinde ausgebrochen ist, war zunächst unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Oliver Geissens Management bestätigte am Montag der Deutschen Presse-Agentur, dass der Moderator und seine Familie zum Zeitpunkt des Feuers nicht im Haus waren. Geissen habe nun für diese Woche alle seine Termine abgesagt.

Im Zuge der Löscharbeiten kam ein Bagger zum Einsatz, der Teile des Hauses vorsichtig abtrug. Durch den Sauerstoffeintrag habe sich der Schwelbrand im Reetdach schnell zu einem Feuer entwickelt und sich schlagartig auf die gesamte Dachfläche ausgebreitet.

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TV-Moderator Oliver Geissen (hier im September 2015)

Ein am Haus abgestellter Geländewagen habe noch rechtzeitig weggeschleppt werden können, sodass das Fahrzeug unversehrt blieb. Insgesamt waren fünf Freiwillige Feuerwehren mit rund 70 Einsatzkräften mehr als vier Stunden lang am Brandort. (dpa)

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