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Bye bye Telegram? Wendler reagiert auf dringende Bitte seines Managers

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Michael Wendler und sein Manager Markus Krampe (l.) am 21. Februar 2020 bei der RTL-Show „Let's Dance“.

Köln – Zurück bei Instagram – raus bei Telegram?

Michael Wendler hat auf die dringende Bitte seines Managers, seine Telegram-Gruppe zu löschen, reagiert.

Michael Wendler: Manager Krampe bittet um Löschung bei Telegram

Der Kölner Markus Krampe erlebt als Künstlermanager von Michael Wendler und Laura Müller turbulente Wochen.

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Erst das – auch für ihn – überraschende Corona-Statement des Sängers am 8. Oktober 2020, nachdem er nur wenige Stunden darauf live im TV einen emotionalen Auftritt hinlegte.

Seine Devise: „Ich distanziere mich von den Äußerungen, aber nicht vom Menschen Michael Wendler.“

Michael Wendlers neues Video: Manager Markus Krampe äußert sich

Daran hat sich auch nach Wendlers neuem Video, das er in der Nacht auf Dienstag veröffentlichte, wenig geändert.

„Michael hat mir das Video vorher gezeigt und ich habe meine Einschätzung dazu abgegeben“, so Krampe am Dienstagmittag, 3. November, zum EXPRESS.

Und er erklärt auch, wie diese ausgefallen ist. „Es sind einige Dinge drin, die ganz ok sind, aber auch einige, wo ich nach wie vor anderer Meinung bin. Mehr kaputt gemacht hat er damit aber nicht. Die, die ihn bisher nicht mögen, werden ihn noch weniger mögen. Seine Fans werden ihn immer noch lieben“, so Krampe.

Michael Wendler: Manager Markus Krampe will Löschung bei Telegram

Der Manager glaubt weiter an eine Rückkehr seines Schützlings – auf die Bühne, sogar ins TV. Allerdings hat er dafür auch eine große Bitte an den Wendler. „Das wichtigste ist, dass er seine Telegram-Gruppe löscht. Das rückt ihn nur weiter in die falsche Richtung.“

Ob der Wendler dieser Empfehlung seines Vertrauten nachkommt? Krampe: „Ich glaube, dass das passieren wird. Dass er die Gruppe löscht. Aber das ist nur meine Einschätzung, ich kann nicht für ihn sprechen.“

Michael Wendler will Telegram-Seite löschen

Doch offenbar hat der Sänger auf die guten Ratschläge gehört. Am Mittwochabend, 23.08 Uhr deutscher Zeit, meldete er sich zum vermeintlich letzten Mal in seiner Telegram-Gruppe. Sein Statement:

Damit kommt er der Bitte seines „Krisen-Managers“ nach. Ein Eingeständnis, mit seinen wirren Theorien auf dem falschen Dampfer gewesen zu sein, scheint dennoch ein ganzes Stück weit entfernt zu sein.

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