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Nach Skandal-Interview Prinz Harry ergattert neuen Job und Hochzeits-Lüge fliegt auf

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Prinz Harry hat einen neuen Job ergattert. Am 8. März 2021 wurde sein Interview mit seiner Ehefrau Meghan bei US-Talkmasterin Oprah Winfrey ausgestrahlt und sorgte damit weltweit für Schlagzeilen.

San Francisco – Nach dem Skandal-Interview von Prinz Harry (36) und seiner Ehefrau Meghan (39) bei US-Talkmasterin Oprah Winfrey (67) am 8. März 2021, wagt Prinz Harry nun einen weiteren Schritt in die Unabhängigkeit. Er hat in seiner neuen Heimat, den USA, einen Job bei einem Coaching-Unternehmen angenommen.

  • Prinz Harry lebt mit seiner Ehefrau Meghan in den USA
  • Am 8. März 2021 gaben sie ein exklusives Interview bei US-Talkerin Oprah Winfrey
  • Nach dem „Megxit“ flog nun die Hochzeitslüge auf

Wie die Firma „Better Up“ am Dienstag (23. März 2021) mitteilte, soll der 36 Jahre alte britische Royal als „Chief Impact Officer“ künftig die Geschäftsführung verstärken.

Prinz Harry: Nach Skandal-Interview mit Oprah hat er nun einen neuen Job bei „Better Up“

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Über das genaue Arbeitsverhältnis und die Bezahlung, die Harry für seine Dienste erhalten soll, schwieg sich das Unternehmen aus. Der Royal hat nach Angaben von Geschäftsführer Alexi Robichaux keine Personalverantwortung.

Er werde aber sicherlich einige Zeit in der Zentrale des Unternehmens in San Francisco verbringen, wenn das wieder möglich sei, und an besonderen Events des Unternehmens teilnehmen. „Better Up“ wirbt damit, die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern durch individuelles Coaching und Datenanalyse erheblich verbessern zu können.

„Ich glaube fest daran, dass die Fokussierung und Priorisierung auf mentale Fitness Potenzial und Möglichkeiten erschließt, von denen wir nie wussten, dass wir sie haben“, schrieb Harry in einem Blog-Beitrag des Unternehmens. Er habe in seinem Leben gelernt, Schmerz in Bestimmtheit zu verwandeln, so der Prinz weiter.

Harry hat sich seit Langem dem Thema psychische Gesundheit verschrieben. Bislang hatte er sich jedoch nur zu wohltätigen Zwecken dahingehend engagiert. Im vergangenen Jahr hatten er und seine Frau Meghan (39) sich vom britischen Königshaus losgesagt und angekündigt, finanziell unabhängig zu werden.

Sie schlossen millionenschwere Veträge mit den Streamingdiensten Netflix und Spotify ab. Die beiden leben inzwischen im kalifornischen Santa Barbara mit ihrem ein Jahr alten Sohn Archie. Im Sommer 2021 erwarten sie die Geburt eines Mädchens.

Prinz Harry und Meghan: Haben sie im Oprah-Interview gelogen?

Unterdessen hat ein ehemaliger ranghoher Kirchenmitarbeiter Angaben von Herzogin Meghan über eine vorgezogene heimliche Hochzeit mit Prinz Harry widersprochen. „Sie haben nicht drei Tage früher vor dem Erzbischof von Canterbury geheiratet“, sagte der frühere Leiter des für Hochzeiten zuständigen Faculty Office des Erzbischofs, Stephen Borton, der Zeitung „The Sun“ (Montag, 22. März 2021).

„Ich denke, die Herzogin bringt da etwas durcheinander.“ Borton hatte dem Paar 2018 die Sondererlaubnis für die Hochzeit im Schloss Windsor ausgestellt.

In einem aufsehenerregenden Interview mit US-Moderatorin Oprah Winfrey hatte Meghan erzählt, das Paar habe bereits drei Tage vor der royalen Hochzeit im kleinsten Kreise geheiratet. „Niemand weiß das, aber wir haben den Erzbischof angerufen“, hatte sie erzählt.

„Wir haben gesagt: Dieses Spektakel, es ist für die Welt. Wir wollen unseren Bund zwischen uns. Die Eheversprechen, die gerahmt bei uns im Zimmer hängen, die sind nur von uns beiden im Garten mit dem Erzbischof von Canterbury.“

Borton sagte nun, eine Hochzeit ohne Zeugen und nur mit dem Erzbischof sei rechtlich gar nicht möglich. Außerdem sei das Nottingham College auf dem Grundstück des Kensington-Palasts, in dem das Paar wohnte, kein zugelassener Ort für eine Eheschließung. Die Zeremonie in der St George's Chapel in Windsor sei die offizielle Hochzeit gewesen.

„Jedes Zertifikat, das sie vielleicht von ihren Eheversprechen an der Wand hängen haben, ist kein offizielles Ehedokument“, betonte Borton. Die „Sun“ veröffentlichte zudem ein Dokument, das die offizielle Heiratsurkunde des Paares sein soll und auf den 19. Mai 2018 ausgestellt ist, den Tag der Hochzeit im Schloss Windsor. (volk mit dpa)

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