Rauchwolke über Sylt Feuerwehr im Großeinsatz – Brandgeruch auf der ganzen Insel

Weihnachtslunch der Queen Meghan Markle beleidigt? „Mohrenbrosche“ löst Eklat aus

Marie-Christine_von_Kent_imago_st_1220_15550005_81307835

Prinz Michael und seine deutsche Ehefrau Marie-Christine von Kent. Die Brosche sorgte für Aufsehen.

London – Nicht nur Otto Normalverbraucher muss mit schwierigen Mitgliedern in der Familie leben. Auch Meghan Markle (36) hat mit der buckligen Verwandtschaft so ihre Erfahrung: Ihr Bruder ist kriminell, ihr Vater bankrott (hier mehr lesen).

Aber damit nicht genug. Nun hat die Schauspielerin auch noch die peinlichen Angehörigen ihres künftigen Gatten, Prinz Harry (33), an der Backe: Darunter die skandalträchtige Prinzessin Michael von Kent (72, Ehefrau eines Cousins der Queen). Und die sorgte bei Meghans Zusammentreffen mit der royalen Sippe beim Weihnachtslunch für einen Fauxpas.

Meghan_Markle_Prinz_Harry imago_st_1226_08250002_81362339

Meghan Markle und Prinz Harry auf dem Weg zum Weihnachts-Gottesdienst. Das paar ließ sich nichts anmerken.

Affront gegen Meghan Markle?

Alles zum Thema Meghan Markle
  • Nach Mobbing-Vorwürfen Buckingham-Palace-Bericht sorgt für Überraschung – Versöhnung mit Meghan und Harry? 
  • Ist die süß! Harry und Meghan zeigen neues Foto ihrer kleinen Tochter Lilibet
  • Gottesdienst für die Queen Ankunft von Harry und Meghan wird von Publikum eindeutig quittiert
  • Schulmassaker in Texas Meghan Markle an Grundschule – Aktion sagt mehr als tausend Worte
  • Harry und Meghan Schock bei ihrem Vater: Thomas Markle mit Sauerstoff-Maske im Krankenhaus
  • Versöhnung mit der Queen? Harry und Meghan bei heimlichem Besuch erwischt
  • Beckham-Sohn und das reiche Model Traumhochzeit in Palm Beach mit Prinz Harry und den Spice Girls
  • Affront gegen die Queen? Prinz Harry und Meghan ziehen mit Trauerfeier-Absage heftige Wut auf sich
  • Meghan und Harry Harte Vorwürfe gegen das Paar: „Die schlimmsten Leute der Welt“
  • Prinz Harry Royal besucht Super Bowl mit anderer Frau – wo ist Meghan?

Für Meghan Markle wurde mit der steifen royalen Tradition gebrochen: Noch vor der Hochzeit mit ihren Harry wurde die „Suits“-Schauspielerin zum weihnachtlichen Familientreffen im Buckingham Palace eingeladen (hier mehr zum skurrilen Weihnachstfest der Royals lesen). Zum Vergleich: Herzogin Kate (35) durfte erst nach dem Ja-Wort mit Prinz William (35) an dem Essen teilnehmen.

WIE VIEL hat das gekostet? Meghan Markles Verlobungskleid ist sündhaft teuer (hier lesen)

Meghan_Markle_Familientreffen_bei_der_Queen

Meghan Markle trifft zum Familientreffen der Windsors im Buckingham Palace ein.

Doch das Zusammentreffen von Meghan Markle und der erweiterten Familie von Queen Elisabeth II. (91) sorgte in Großbritannien für eine Rassismus-Debatte. Denn die Prinzessin Michael von Kent, die als Marie-Christine von Reibnitz zur Welt kam, trug auf Fotos, die sie beim Eintreffen am Palast zeigen, eine fragwürdige Brosche – die sogenannte „Blackamoor“ (Mohrenbrosche) – an ihrem Mantel.

Kritiker werfen der Prinzessin vor, gezielt einen Affront gegen Meghan provoziert zu haben – denn Markle ist die Tochter eines Weißen und einer Afroamerikanerin. Ob Prinzessin Michael die Brosche auch in Meghans Gegenwart trug, ist nicht bekannt.

Prinzessin Michael von Kent entschuldigt sich

Pikant wird die Geschichte aber vor dem Hintergrund, dass die gebürtige Marie-Christine von Reibnitz die Tochter eines Deutschen ist, der im Nationalsozialismus ein hochrangiger SS-Offizier war.

Die 72-Jährige soll sich laut dem britischen Sender BBC für ihren Fehltritt bereits entschuldigt haben. „Die Brosche war ein Geschenk und wurde schon viele Male zuvor getragen. Die Prinzessin ist betrübt und bedauert sehr, dass dieser Vorfall Anstoß erregt hat“, ließ ihr Sprecher verlauten.

Marie-Christine, die nach der Heirat mit Prinz Michael von Kent keinen eigenen Titel erwarb - und somit NICHT Prinzessin Marie Christine heißt, sondern eben Prinzessin Michael - sorgte bereits in der Vergangenheit für Entsetzen. Mehreren britischen Medien zufolge soll sie dem farbigen Personal in einem New Yorker Restaurant gesagt haben, es solle „zu seiner Kolonie zurückkehren“.

(sp)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.