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„Warum sie sie loben” Tänzer kritisieren „Extrawurst” für „Let's Dance”-Kandidatin

Erich Klann Oana Nechiti

Profitänzer Erich Klann und seine Lebensgefährtin Oana Nechiti im Mai 2018 bei „Let's Dance”.

Köln – Für „Let's Dance”-Fans gehört er am Samstagmorgen einfach dazu: Der Podcast von Oana Nechiti und Erich Klann, die in dieser Staffel der RTL-Show nicht dabei sind, dafür jede Sendung kommentieren. Und auch nach dem Viertelfinale haben sie kein Blatt vor den Mund genommen.

  • Oana Nechiti und Erich Klann sprechen im Podcast „Tanz oder gar nicht”
  • Auma Obama bei „Let's Dance” ausgeschieden
  • Kritik an Sonderbehandlung für Schwester von Barack Obama

Im Zentrum ihrer Kritik dieses Mal: die am Freitag (14. Mai) bei „Let's Dance” ausgeschiedene Auma Obama.

„Sie hätte schon vor vier Sendungen ausscheiden müssen”, meinte Erich Klann im Podcast „Tanz oder gar nicht”, der mit den Darbietungen der Journalistin nicht viel anfangen konnte.

Erich Klann teilt gegen Auma Obama aus

„Auma hat mich überhaupt nicht beeindruckt. Das war gar nicht gut. Es reicht nicht nur, ein Lächeln aufzusetzen, du musst es fühlen, den Tanz spüren und die Charakteristik des Liedes wiedergeben – das habe ich gar nicht gesehen”, führte er weiter aus.

Auma Obama

Auma Obama (links) und Profitänzer Andrzej Cibis reden zum Ende der RTL-Tanzshow „Let's Dance” am 14. Mai 2021 mit Tänzerin Kathrin Menzinger und Nicolas Puschmann.

Seine Lebensgefährtin, mit der er seit 2010 liiert ist, widersprach ihm nur bedingt. „Ein bisschen habe ich es schon gesehen”, erklärte sie. „Im Trio hat sie stärker von der Ausstrahlung her gewirkt als in den Einzeltänzen, aber sie hat – Stichwort Viertelfinale – gar nicht viel ausgepackt.”

„Let's Dance” mit Trio-Tanz in Show am Freitagabend

Neben dem üblichen Tanz mit ihrem Partner stand für die verbliebenen fünf Kandidaten in der drittletzten Show der aktuellen Staffel eine Performance zu dritt mit einem weiteren Profi an.

Hier können Sie den Trio-Tanz von Auma Obama anschauen:

Oana Nechiti pflichtete dem Vater ihres Sohnes dennoch bei, was die Leistung von Auma Obama anging. „Es war okay, so wie jede Woche. Nichts besonderes. Ich glaube auch, dass sie gar nicht so traurig ist, dass sie nun ein bisschen chillen kann”, sagte sie abschließend lachend.

Kritik an Jury von „Let's Dance”

Die Kritik richtete sich aber auch gegen die Juroren Joachim Llambi, Jorge Gonzalez und Motsi Mabuse. 

„Ich finde es ein ein bisschen schade, mit den jüngeren Paaren immer zu meckern und einen drauf zu hauen, zu kritisieren, Woche für Woche”, fuhr die ehemalige DSDS-Jurorin in ihrem Monolog fort.

Im Gegensatz dazu sei mit Auma Obama nicht so hart umgegangen worden. „Respekt: ja – aber vor allen Kandidaten, das sollte nichts mit dem Alter und dem Nachnamen zu tun haben”, meint die gebürtige Rumänin mit Blick auf die 61-Jährige, die die ältere Schwester des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama ist. „Da solltest du keine Extrawurst bekommen. Das stört mich.”

In einer Sendung, die auf dem Leistungsprinzip beruhe, sei Obama sanfter angefasst worden. „Ich blicke da nicht mehr durch”, sagt sie auch zu einer ihrer Vermutungen, dass Llambi der Kandidatin in einer Sendung vielleicht bewusst nur einen Punkt gegeben habe, um mehr Anrufe für die gebürtige Kenianerin zu erreichen.

Auma Obama setzte sich gegen Nicolas Puschmann durch

Für große Überraschung hatte vor zwei Wochen gesorgt, dass Nicolas Puschmann bei „Let's Dance” ausgeschieden war, während die im finalen Showdown neben ihm stehende und schlechter bewertete Obama aufgrund der Zuschauer-Anrufe bleiben durfte. 

Nicolas Puschmann durfte drei Tage später allerdings zurückkehren, da Ilse DeLange aufgrund einer Verletzung aufgeben musste. 

Nun steht der „Prince Charming” ebenso im Halbfinale wie Schauspielerin Valentina Pahde, Ex-Fußballer Rúrik Gislasson und Boxer Simon Zachenhuber. (spol)

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