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„Dachte, ich sage alles ab” Sabrina Setlurs Ende bei „Let's Dance” war abzusehen

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Für die Rapperin Sabrina Setlur und ihren Tanzpartner Nikita Kuzmin ist „Let's Dance” schon vorbei.

Köln  – Sabrina Setlur und „Let's Dance” – das war keine erfolgreiche Verbindung. In Show zwei am Freitagabend flog die Rapperin raus und irgendwie bekam man den Eindruck, dass sie nicht so ganz unglücklich darüber war. Das Tanzen und die Musikerin wurden in den drei Wochen der Übung mit den Profis einfach nicht so recht warm.

Ausgetanzt: Für Sabrina Setlur ist „Let's Dance” vorbei

„Och ja. Wir haben alles gegeben und es hat nicht gereicht. So ist das”, sagte Setlur nach ihrem Aus.

„Ich bin froh, dass Nikita (gemeint ist Profitänzer Nikita Kuzmin, d. Red.) das mit mir gemacht hat. Es tut mir leid, dass es für ihn nicht weiter geht. Ich konnte nur das geben, was ich kann und das hat nicht gereicht. Aber so ist das Leben, das geht jetzt weiter. Das Leben endet jetzt für mich nicht deswegen.”

Alles zum Thema Joachim Llambi

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Sabrina Setlur über „Let's Dance”: Show war nicht die richtige für sie

Dass ihre Zeit bei „Let's Dance” schnell vorbeigehen würde, hatte sich schon in der Zeit zuvor angedeutet. „Tanzen ist ein völlig neues und unerforschtes Terrain für mich. Und für meine Füße auch...“, sagte sie vor dem Start der Show im EXPRESS-Interview. 

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Wirklich viel Neues hat sie auf diesem Gebiet nicht entdeckt. Die Show war einfach nicht die richtige für sie. „Ich dachte wirklich, ich sag das alles ab”, sagte sie über einen Moment am Abend der Kennenlernshow vor zwei Wochen. Sie versuchte es, aber zu jeder Zeit merkte man, dass sie von irgendetwas gehemmt wird.

In Show eins musste sie schon zittern und das Jury-Urteil ließ das auch schon für die zweite Show vermuten. „Trainieren”, riet Jorge Gonzalez (52). „Das Problem ist, dass du dir die Schritte nicht merken kannst”, analysierte Motsi Mabuse (38). „Das war zu wenig”, stellte Joachim Llambi (55) fest. So sahen es scheinbar auch die Zuschauer. 

Let's_Dance_Folge_drei

Das Tanzpaar konnte mit seinem Cha-Cha-Cha nicht überzeugen.

Etwas Positives konnte die Musikerin aber doch über ihre Teilnahme sagen. „Viele Leute kennengelernt zu haben. Ein bisschen das Gefühl fürs Tanzen gekriegt zu haben. Und eine schöne Zeit gehabt zu haben – auch wenn sie kurz war.”

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