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Emma Watson Jetzt scheffelt Hermine massig Kohle mit ihrem neuen Job

emma watson

Als Hermine Granger wurde sie weltbekannt: Emma Watson. Nun scheffelt die Britin auch ohne Schauspielerei massenhaft Kohle – in einem Luxus-Konzern. Das Archivbild stammt aus New York und wurde 2016 aufgenommen.

London – Jetzt klingelt die Kasse bei „Harry Potter"-Freundin Hermine Granger – und zwar ganz ohne Schauspielerei.

Die Schauspielerin Emma Watson erhält einen ziemlich hohen Posten beim französischen Luxusgüter-Konzern Kering. Das teilte das Unternehmen jetzt in der französischen Hauptstadt nach einer Hauptversammlung mit.

Emma Watson bekommt fetten Posten im Verwaltungsrat

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Die 30-jährige Britin, die in Paris geboren wurde, werde eines von drei neuen Mitgliedern des Verwaltungsrats. Watson wurde außerdem zum „Chair of the Sustainability Committee" ernannt. Welche Aufgaben sie genau übernehmen soll, ging aus der Mitteilung allerdings nicht hervor.

Jedoch wird sie diesen neuen Job sicherlich nicht ohne eine fürstliche Bezahlung machen. Zu Kering gehören nämlich Nobelmarken wie Alexander McQueen, Balanciaga, Gucci und Yves Saint Laurent. Kering ist in den Bereichen Mode, Lederwaren, Schmuck und Uhren tätig.

Das Unternehmen hat allein im vergangenen Jahr einen Umsatz von 2,3 Milliarden Euro gemacht. Klingt eindeutig danach, dass die Hermine-Darstellerin für ihre Arbeit jede Menge Kohle scheffeln wird... Eine konrete Aussage zu Watsons Verdienst steht jedoch noch aus.

Warum will der Luxus-Konzern unbedingt Emma Watson als Mitarbeiterin?

Doch warum wollte der Luxus-Konzern unbedingt Emma Watson? Watson engagiert sich seit Jahren für Frauenrechte und wurde 2014 zur UNO-Sonderbotschafterin für Frauen ernannt. Sie sei weltweit eine der beliebtesten Schauspielerinnen und eine bekannte Aktivistin, hieß es. Und: Auf Events zeigt sie sich stets stilvoll – in nachhaltiger und ethischer Öko-Mode, die nicht unter schrecklichen Arbeitsbedingungen entsteht.

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Neu in das Topgremium bei Kering kam auch der frühere Konzernchef der Schweizer Großbank Credit Suisse, Tidjane Thiam. (dpa/dok)

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