„Habe nix gemacht“ Pietro Lombardi sprachlos: Beliebte App sperrt seinen Account

Pietro_Lombardi

Der Clubhouse-Account von Pietro Lombardi wurde gesperrt. Warum, das weiß der ehemalige DSDS-Juror nicht. Das Foto zeigt den Sänger beim Hallenfußballturnier „Schauinsland Reisen Cup“ am 13. Januar 2019.

Köln – Clubhouse – alle reden darüber und alle wollen mitreden. Die neue Social-Network-App zum Diskutieren und Zuhören bietet gerade in Zeiten der Pandemie eine gute Plattform, um sich unkompliziert über die verschiedensten Themen auszutauschen. 

  • Neue App Clubhouse derzeit ein riesiger Social-Media-Trend
  • Viele Promis nutzen die Clubhouse-App
  • Clubhouse sperrt Sänger Pietro Lombardi

Zuhören, sich austauschen, das wollte auch Pietro Lombardi (28). Als „Pie“ war er bei Clubhouse unterwegs. Er nutzte die neue App Clubhouse, um zuzuhören. Doch damit ist nun Schluss: Der „DSDS“-Gewinner und ehemalige Juror wurde von Clubhouse gesperrt.

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Der Clubhouse-Account von Pietro Lombardi wurde gesperrt. Warum, das weiß der ehemalige DSDS-Juror nicht. Das Foto zeigt den Sänger beim Hallenfußballturnier „Schauinsland Reisen Cup“ am 13. Januar 2019.

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In seiner Instagram-Story beschwerte sich der Sänger und startete einen Aufruf an seine Follower, damit sein Account wieder hergestellt werden kann. „Team Lombardi, ich hab's geschafft. Der erste deutsche Künstler, der bei Clubhouse gesperrt worden ist. Ich habe nix gemacht!“, teilt er seinen Anhängern mit (siehe Video oben).

Pietro Lombardi bei Clubhouse gesperrt: Sänger will Account in App zurück

Vielleicht, so vermutet Pietro, liegt darin der Grund. Er habe nur zugehört, ab und zu mal gesungen. Seine Follower forderte der 28-Jährige nun auf, an eine Clubhouse-Mailadresse zu schreiben und darum zu bitte, ihn zu entsperren. Bislang vergebens.

Pietro Lombardi ohne Clubhouse? Geht natürlich nicht – darum organisierte sich „Pie“ kurzerhand den Account eines Freundes. Über @omar630 können Fans weiterhin mit ihrem Star in Verbindung treten. Ob und wann „Pie“ wieder mit seinem eigenen Account unterwegs sein kann, ist unklar.

Neuer Social-Media-Hype um Clubhouse-App

Clubhouse ist derzeit ein riesiger Social-Media-Trend. Weltweit nutzen auch zahlreiche Promis die Plattform, darunter Stars wie Paris Hilton, Oprah Winfrey und Drake. Aber was steckt eigentlich hinter diesem Hype?

Die Audio-App Clubhouse bietet Anwendern die Möglichkeit, an Gesprächen wie bei einem Live-Podcast zuzuhören oder sich aktiv daran zu beteiligen. Allerdings können Beiträge weder schriftlich kommentiert noch mit Emojis versehen werden.

Wie die Clubhouse-App funktioniert

Um die App nutzen zu können., benötigen Nutzer eine Einladung von einem aktiven Clubhouse-Anwender. Einmal in der App, gibt es drei verschiedene Rollen:

Moderatoren

  • Leiten die Diskussionen, und erteilen Usern das Wort
  • Machen sie damit zu Sprechern
  • Können User von der Bühne entfernen

Sprecher

  • Können aktiv an der Diskussion teilnehmen und sich in der Gruppe äußern

Zuhörer

  • Können mithören, was es zu dem Thema aktuell zu sagen gibt
  • Jeder, der einem Raum beitritt, kann die aktuelle Diskussion live verfolgen
  • Wer per Knopfdruck seine Hand hebt, zeigt den Moderatoren an, dass er/sie ebenfalls etwas sagen will

Bislang wird die App nur für iOS angeboten. Allerdings wollen die Firmengründer Paul Davison und Rohan Seth bald auch eine Android-Version anbieten.

Die Einladungen sind gefragt, obwohl Datenschützer warnen. Denn nachdem die App installiert und die Einladung aktiviert ist, verlangt die App Zugriff auf sämtliche Einträge im Kontakte-Adressbuch des verwendeten iPhones. Eigentlich müsste jeder einzelne Kontakt um Erlaubnis gefragt werden, ehe die persönlichen Daten auf Servern in den USA landen. (susa/red)

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