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Guido Cantz gibt die Antwort Wie bewahren wir uns in der Coronakrise das Lachen?

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 Guido Cantz moderiert das 40-jährige Jubiläum von „Verstehen Sie Spaß“.

Köln – Es ist ein Stück Fernsehgeschichte, das an diesem Abend im Ersten seinen runden Geburtstag feiert. Guido Cantz (48) präsentiert am Samstag in der ARD bei „Verstehen Sie Spaß?“ (20.15 Uhr) die Highlights aus 40 Jahren versteckter Kamera. Ohne Publikum und mit zugeschalteten Gästen.

EXPRESS traf den Entertainer bei der morgendlichen Joggingrunde in Köln-Porz und hat gefragt, wie wir uns gerade jetzt das Lachen bewahren können.

Herr Cantz, wie sieht Ihr Alltag als Familie in diesen Tagen aus?

Guido Cantz: Wir versuchen, so viel Normalität wie möglich in unserem Alltag zu haben. Wir stehen auf, frühstücken und dann geht jeder an seine Arbeit. Meine Frau und ich ins Homeoffice und mein Sohn Paul an seinen Schreibtisch. Beim Homeschooling von Paul wechseln sich meine Frau und ich ab und der Flötenunterricht unseres Sohnes läuft via Facetime mit der Flötenlehrerin. Das heimische Restaurant „Cantzini“ habe ich übernommen und die Garage, der Keller und der Dachboden werden nun auch endlich aufgeräumt.

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Wir haben uns beim Joggen getroffen. Wie wichtig ist Ihnen Auszeit in der Natur?

Sport und Bewegung sind absolut wichtig für mich. Eine Runde Laufen gehen, Kicken mit dem Sohn im Garten, oder ein paar Sporteinheiten im Wohnzimmer machen den Kopf frei und halten fit.

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Welche Ängste und Sorgen hat man – als Unternehmer aber auch als Familienvater?

Sorgen und Ängste möchte ich eigentlich nicht zulassen, auch wenn das schwer ist. Ich bin ein positiver Mensch und man muss auch in einer Krise nach vorne schauen und das Beste daraus machen. Unsere Mitarbeiter haben wir ins Homeoffice geschickt und sind technisch sehr gut aufgestellt, dass alle produktiv und kreativ von zu Hause aus arbeiten können.

Wie ist das Arbeiten als Entertainer in Corona-Zeiten überhaupt möglich?

Gerade jetzt finde ich die Ablenkung durch Unterhaltung wichtiger denn je. Den ganzen Tag zu Hause die Breaking-News schauen kann einen auf trübe Gedanken bringen. Es werden gerade viele kreative Ideen entwickelt und umgesetzt, wie man die Menschen zu Hause erreichen kann.

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Guido Cantz zeigt uns, dass man auch hinter dem Mundschutz lachen kann.

Wie können wir uns das Lachen bewahren in dieser Krise?

An der Situation kann man ja leider selber nichts ändern. Machen sie sich selber Spaß im Alltag und malen sich zum Beispiel einen Smiley auf die Atemschutzmaske. Bleiben Sie zu Hause, schalten Sie ,Verstehen Sie Spaß?’ ein und nicht vergessen: Lachen ist die beste Medizin.“  

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