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Nach Heidi nun Leni Günther Klum hat eigene Meinung über Model-Karriere der Enkelin

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Heidi Klum und ihr Vater bei einem Event 2015 auf dem Roten Teppich.

Bergisch Gladbach  – Seine Tochter Heidi (47) hat sie schon erobert, jetzt schickt sich auch Enkelin Leni (16) an, die Modelwelt zu erobern. Grund genug für Model-Papa und Opa Günter Klum (75), im EXPRESS seine Sicht der Dinge zu sagen.

Günther Klum: Sonst ist er knallhart

Eigentlich kennt man Günther Klum als knallharten Verhandlungspartner: Wenn es ums Geschäft geht, kennt der Mann aus Bergisch Gladbach kein Pardon. Stimmt aber nicht ganz.

Denn der erfolgreiche Model-Macher hat auch eine ganz andere Seite mit einem großen Herzen. Seit Jahrzehnten unterstützt er in seiner Heimat viele Projekte und will oft nicht genannt werden.

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Opa Günther stolz auf „Mausekatze“ Leni Klum

Zum Dahinschmelzen ist aber, was er jetzt für seine Enkelin getan hat. „Ich habe das sonst nie gemacht, aber das ist schon etwas Besonderes“, schwärmt der Opa über das Cover seiner Enkelin Leni und seiner Tochter Heidi auf der aktuellen Ausgabe der „Vogue“.

„Deshalb habe ich mich jetzt erstmals auch für Instagram ablichten lassen.“ Nanu, hat Günther Klum jetzt etwa auch eine Karriere als „Instagramer“ vor? „Ach Quatsch“, winkt er ab. „Aber ich finde es wirklich bemerkenswert, dass Leni es auf das Cover geschafft hat.“

Ganz nebenbei wissen wir jetzt auch, wie Opa Klum seine Enkelin nennt. „Herzlichen Glückwunsch meine 'kleine' Mausekatze zu diesem außergewöhnlichen Titel – dein Opa“, schreibt er unter den Post seiner Modelagentur „Oneeins“. Stolz wie Oskar präsentiert Günther dazu die aktuelle Ausgabe der Modezeitschrift.

Was ihn ein wenig ärgert: „Meine Enkelin wurde ja von einigen Medien Helene genannt. Das stimmt aber nicht.“ Denn: Klums Mutter hieß einst Helene, wurde aber überall Leni gerufen. „Heidi hat den Namen Leni für ihre Tochter übernommen, nicht etwa Helene.“

Man merkt Klum an: Da ist ein Opa wirklich mächtig stolz auf seine Leni. Ob er sie bald auch als Manager begleitet? Kein Kommentar.

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Günther Klum (hier ein Foto von Februar 2020) vor seiner Gaststätte in Bergisch Gladbach.

Denn jetzt hat Günther Klum kurz vor Weihnachten auch noch andere Probleme. Sein kürzlich eröffnetes Restaurant „Zum Horn“ in Bergisch Gladbach ist ebenfalls mit dem Thema Lockdown konfrontiert. Klum hat dort einen Pächter engagiert, der auch in dem Haus wohnt.

„Das Restaurant wird es weiter geben. Natürlich helfen wir dem Pächter, dass es nach Corona weitergeht.“ Und zwar, wie er verspricht, „noch ein bisschen besser. Es soll das beste Restaurant in Bergisch Gladbach werden.“

Klum greift auch dem gebeutelten Pächter unter die Arme. Da ist es wieder – das große Herz eines oftmals falsch eingeschätzten Model-Managers.

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