„Goodbye Deutschland“ Miese Hetze gegen Kult-Auswanderin nach „Fibo“-Foto aus Köln

Goodbye_Deutschland_Caro

Caro Robens legt viel Wert auf ihr Äußeres. 

Köln/Mallorca – Die stärksten „Goodbye Deutschland“-Auswanderer auf Stippvisite in Köln!

Wahl-Mallorquiner Caro und Andreas Robens kamen zur Messe „Fibo“. 

Hier lesen: „Goodbye Deutschland“-Caro im Beauty-Wahn!

Die beiden haben sich auf Mallorca mittlerweile ein kleines Imperium aufgebaut, sie betreiben erfolgreich ein Fitnessstudio und ein Fitness-Bistro.

Alles zum Thema Konny Reimann

In Köln wollte sich das schrille Kult-Pärchen über die neuesten Trends informieren. „Gemeinsam mit Freunden genießen sie den Besuch in Deutschland und widmen sich ihrer größten Leidenschaft“, war auf der offiziellen Facebook-Seite der Vox-Sendung zu lesen. Dazu gab es ein Foto der sympathischen Kult-Auswanderer.

Doch für ihren außergewöhnlichen Look musste Bodybuilderin Caro − leider mal wieder − massive Kritik einstecken. Rastazöpfe, Tattoos, knappes Höschen, und Muckis - das gefällt auf Facebook nicht allen.

Hier ein kleiner Auszug der fiesen Kommentare:

Das sagt Caro Robens zur Hetze gegen sie

Diese Kommentare tun Caro weh. Aber sie lässt sich davon nicht unterkriegen. steht über den bösen Posts. Der „Bunten“ erklärte sie jetzt: „Ich wollte nie gewöhnlich sein. So viele Menschen bieten eine Angriffsfläche und müssen sich Kritik anhören. Egal ob du groß, klein, dick oder zu dünn bist. Irgendjemand beschwert sich immer.“

Von den Hatern wolle sie sich nicht das Leben schwer machen lassen, sagt Caro! Eine gute Einstellung.

Das ist „Goodbye Deutschland“ auf Vox

Seit 2006 begleitet Vox in der Doku-Soap „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ Deutsche, die ihr Glück im Ausland versuchen wollen. Egal ob ein Umzug mit der gesamten Familie, mit dem Partner oder ganz alleine - die Auswanderer werden schon bei ihren Auswanderungsvorbereitungen begleitet.

Die Doku-Soap erzählt ihre Beweggründe für diesen Schritt. Warum wollen sie im Ausland leben? Welche Träume wollen sie wirklich umsetzen?

„Goodbye Deutschland“ zeigt Auswanderer-Alltag in der neuen Wahlheimat

Das Kamerateam ist auch in der sehr schmerzvollen Abschiedsphase von der alten Heimat immer dabei - ob letzter Schultag oder letzter Besuch in der Stammkneipe, oft sind es tränenreiche Abschiede mit Freunden und Familie.

Und in der neuen Wahlheimat angekommen, stehen die Auswanderer oft vor ganz alltäglichen Herausforderungen, die es zu meistern gilt: Behördengänge, Einkäufe - der erste Arbeitstag. Vox begleitet die Auswanderer und zeigt, wie sie die Schwierigkeiten meistern.

Das Kamerateam besucht die Auswanderer nach einer gewissen Zeit erneut. Sie berichten, wie es ihnen in den ergangen ist. Einige Familien werden sogar regelmäßig besucht, um einen Einblick in ihr neues Leben im Ausland zu geben.

Konny Reimann und Jens Büchner: Bekannt aus „Goodbye Deutschland

Er ist der bekannteste −und beliebteste − TV-Auswanderer: Konny Reimann aus Hamburg. Der gelernte Handwerker wurde 2004 in ganz Deutschland durch die RTL-Sendung „extra“ bekannt. Zusammen mit seiner Familie wanderte er ins texanische Gainesville aus, nachdem seine Frau Manuela eine Greencard gewonnen hatte.

Ab 2006 war Reimann fester Bestandteil von „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“. Seine Popularität brachte ihm Auftritte in Werbespots und in TV-Shows wie „5 gegen Jauch“ ein. 2015 zog Konny Reimann zusammen mit seiner Frau Manuela auf die hawaiianische Insel O'ahu.

Mindestens genauso bekannt wie Konny ist mittlerweile auch Ballermann-Sänger und Ex-Dschungelcamper Jens Büchner. Seine Fans nennen den Sachsen auch „Chaos-Jenser“. Denn der Vox-Auswanderer musste auf Mallorca viele (Liebes-)Pleiten durchleben, bevor es für ihn endlich Bergauf ging. Mit den Songs „Pleite aber sexy“ und „Arme Sau“ nimmt Jens Büchner sein Trash-Image aufs Korn. Der Familienvater tritt regelmäßig auf dem Ballermann und in Deutschland als Schlagersänger auf.

(sp)

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