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„Die Geissens“ Carmen im Dschungelcamp? Robert verwundert: „Warum machst du das jetzt?“

Carmen Geiss, mit Tochter Shania, bei ihrer persönlichen Dschungelprüfung: Austern essen. (Bild: RTLZWEI)

Carmen Geiss, mit Tochter Shania, bei ihrer persönlichen Dschungelprüfung: Austern essen. 

Carmen Geiss fühlt sich bei einem Ausflug in den Vereinigten Arabischen Emiraten plötzlich so, als sei sie mitten im australischen Dschungel gelandet. Sie muss ihre ganz persönliche Essensprüfung absolvieren: eine Auster schlürfen. Die von Robert initiierte Aktion nimmt kein schönes Ende.

Carmen Geiss ist zum Brechen zumute: So hatte sich die 57-jährige Millionärsgattin den Ausflug von Dubai aufs Land nun wirklich nicht vorgestellt: In der aktuellen Doppelfolge von „Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie“ (montags, 20.15 Uhr, RTLZWEI) wird Carmen an ihre persönliche Ekelgrenze geführt.

Rooooobert hat sie und die Töchter Shania und Davina auf eine Austernfarm entführt. Das Problem: Carmen und Davina hassen Austern. Die Besichtigung der Farm interessiert sie ungefähr so brennend wie der aktuelle Wetterbericht von Castrop-Rauxel. Robert versucht dennoch, das Interesse seiner Frau und Tochter für die Aufzucht der Meerestiere zu wecken. „Aus einem Austernpaar kann man fünf Millionen Larven bekommen“, erklärt er. Carmen ist beeindruckt – negativ: „Da kannst du dir eigentlich nur die Kugel geben!“

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Nach der Theorie ist dann der praktische Teil der Besichtigung dran: Carmen bekommt eine frische Auster gereicht, um sie zu probieren. Die 57-Jährige fasst das Krustentier jedoch mit spitzen Fingern an: „Die hat aber kein Gehirn, oder?“, fragt sie skeptisch. Doch auch ohne Gehirn findet sie die angebotene Delikatesse eindeutig nicht zum Anbeißen, sondern zum Abgewöhnen: „Ich hasse Austern! Ich kann das nicht essen“, lehnt sie die Verköstigung ab.

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Robert, selbst großer Austernliebhaber, will seine Frau jedoch nicht so einfach davonkommen lassen. Vor ihren Augen probiert er eine Auster („Schmeckt gut!“) und fordert Carmen auf, es doch wenigstens noch einmal zu versuchen. Carmen windet sich: „Habt ihr einen Kotzeimer?“, fragt sie, und gibt sich dann doch einen Ruck: „Ich will das jetzt auch mal probieren. So viele Menschen können sich ja nicht irren.“

Was dann folgt, erinnert stark an eine andere Sendung, die gerade die Nation bewegt: das Dschungelcamp. Als müsse sie in einer Essensprüfung antreten, nähert sich Carmen dem Feind: Sie riecht an der Auster, verdreht die Augen, quiekt und braucht gefühlt Stunden, um das Essen in den Mund zu nehmen. Mit angeekeltem Gesicht und fuchtelnden Armen kaut sie für ein paar Sekunden auf der Auster herum.

Tochter Shania kann kaum hinsehen: „Mama, schluck’ es runter wie eine Tablette!“ feuert sie sie an. Doch Carmen bringt es einfach nicht fertig, die Auster herunterzuschlucken. Sie spuckt sie wieder aus. „Es ist unmöglich für mich“, sagt sie und erklärt: „Das ist, warum ich auch nie in den Dschungel gehen kann!“

Kurze Zeit später versucht Robert in einem Restaurant trotzdem erneut, seine Frau zu überzeugen: „Carmen, jetzt musst du es mit Zitrone, Salz und Pfeffer und Tabasco noch mal probieren!“, ermuntert er die Gattin. Eines kann man Carmen nicht vorwerfen: dass sie vorschnell aufgibt. Sie wagt also einen neuen Versuch: Wieder mit viel Augenrollen, Fingergefuchtel und Quieken.

Mit der Hilfe von ganz viel Wein bleibt die Auster dieses Mal aber tatsächlich drin. Der Beweis: Carmen streckt ihre Zunge raus. Robert wundert sich: „Warum machst du das jetzt?“ Hat Carmen womöglich doch Interesse, irgendwann mal ins Dschungelcamp zu ziehen? Wie die Essensprüfungen in Australien laufen, weiß sie offensichtlich ganz genau.

Und wie sieht es in Zukunft mit Austern aus? Ist Carmen etwa auf den Geschmack gekommen? Die Antwort der 57-Jährigen lässt keinerlei Raum für Spekulationen: „Für mich ist das so, als würde ich Seegras essen oder das Meer trinken – ekelhaft!“ In Zukunft muss Robert dann wohl doch wieder alleine Austern essen gehen. Oder Tochter Shania mitnehmen. (tsch)

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