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Mit Corona infiziert Erschöpfter Jauch bei RTL zu sehen – er hat wichtige Botschaft

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Ein sichtlich angeschlagener Günther Jauch wird am Samstagabend (10. April) ins RTL-Studio geschaltet. Er gibt Auskunft über seinen Gesundheitszustand und bestätigt, dass er mit Corona infiziert ist.

Köln – Schock-Nachricht, nicht nur für die RTL-Zuschauer: Erstmals seit 31 Jahren fällt Moderator Günther Jauch (64) aus, weil der sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Macht aber nichts, denn die RTL-Show „Denn sie wissen nicht, was passiert! Die Jauch-Gottschalk-Schöneberger-Show” fand am Samstag, 10. April, (RTL, 20.15 Uhr) adäquaten Ersatz...

  • RTL-Show „Denn sie wissen nicht, was passiert!” am Samstag (10. April) ohne Günther Jauch
  • Der Moderator ist mit Corona infiziert, acht Frauen mit Jauch-Maske ersetzen ihn
  • Günther Jauch wird ins RTL-Studio zugeschaltet und spricht erstmals über die Infektion

Ganz allein stehen Barbara Schöneberger und Thomas Gottschalk mitten auf der großen Bühne von RTL, diesmal ohne ihren Kollegen. „Wir haben immer wieder durchgezählt, aber einer fehlt”, erklären sie beide traurig. Na klar: Das „Jauch” im Titel der Show fehlt. „Ich habe eine Art Phantomschmerz”, so Schöneberger traurig. „Der ältere Herr mit dem schief sitzenden Jackett fehlt.”

„Denn sie wissen nicht, was passiert!...“ Günther Jauch hat Brüste bekommen

Beide erklären, dass sie – das besagt ja auch das Konzept der Show – absolut nicht wissen, wie Jauch ersetzt werden soll. „Wir haben überlegt, wie fangen wir an? Wir wissen ja wirklich nicht wass passiert”, erläutert Gottschalk noch einmal.

Wie also die Show noch retten? RTL hat eine ziemlich geniale Idee: Es reicht eben nicht eine Person, den hochkarätigen Moderator zu ersetzen. Es braucht mehrere. Denn RTL lässt auf einmal acht Promi-Frauen einlaufen, allesamt mit einer Maske, die einen lächelnden Günther Jauch zeigt.

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„Denn sie wissen nicht, was passiert!...“ am Samstagabend (10. April): Weil Günther Jauch mit Corona infiziert ist, wird er in der RTL-Show von gleich acht Frauen mit Jauch-Maske ersetzt. Hier versteckt sich Evelyn Burdecki.

„Denn sie wissen nicht, was passiert!...“: Caroline Frier und Sabrina Mockenhaupt sind die Gegner

Die Idee: Gottschalk darf sich in jeder Runde einen „Jauch” aussuchen. Erst dann geht die Maske runter. So werden die Frauen erst nach und nach demaskiert: Im ersten Spiel befand sich etwa RTL-Moderatorin Sonja Zietlow unter einer Maske, im zweiten Spiel „Let's Dance”-Jurorin Motsi Mabuse. Gottschalk frotzelte: „Niemand weiß, wie schwer es ist, mit dem Gesicht von Günther Jauch zu leben – außer Günther Jauch.”

Die Moderation übernimmt Barbara Schöneberger.

„Denn sie wissen nicht, was passiert!...“: Diese Damen stecken hinter den Masken

Und wer steckt noch unter den Masken? Aufgedeckt werden im Laufe des Abends noch unter anderem Moderatorin Laura Wontorra („Ninja Warrior”), Radiomoderatorin Lola Weippert (derzeit bei „Let's Dance” zu sehen), RTL-Moderatorin Frauke Ludowig, Ex-Dschungelkönigin Evelyn Burdecki, Moderatorin Victoria Swarovski.

Die Zuschauer zeigen sich auf Twitter etwas verwirrt über den achtfachen Jauch-Ersatz: „Da will man #DSWNWP anschauen – und plötzlich läuft ,The Masked Singer'”, lautet ein augenzwinkernder Kommentar.

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Gleich acht Frauen mit Jauch-Maske vertreten den Moderator in der RTL-Show, weil dieser seine Corona-Infektion auskurieren muss.

Die Gegner diesmal sind übrigens Sabrina „Mocki“ Mockenhaupt-Gregor, die 40-fache Deutsche Meisterin im Langstreckenlauf. Neben ihr tritt Caroline Frier (bekannt etwa aus der RTL-Daily-Soap „Alles was zählt”) an.

Günther Jauch wird ins RTL-Studio geschaltet und spricht über Gesundheitszustand

Nach dem dritten Spiel dann wird ein sichtlich angeschlagener und erschöpft wirkender Günther Jauch ins Studio von RTL geschaltet. „Sie sehen mitgenommen aus”, fällt „Mocki” sofort auf.

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Ein erschöpft wirkender Günther Jauch erklärt bei „Denn Sie wissen nicht, wass passiert”, wie es ihm gesundheitlich geht.

Dann spricht Jauch erstmals selbst über seinen Gesundheitszustand und die Zeit mit der Corona-Infektion: „Mir geht es gut”, sagt er.

Und sofort wird klar, dass er trotz allem nicht seinen Humor verloren hat: Dass er so mitgenommen aussieht, sei der Sendung geschuldet, witzelt er. „Es ist wie ein Albtraum, sich selbst so zu begegnen”, erklärt er im Hinblick auf den achtfachen weiblichen Ersatz mit seinem Antlitz.

Günther Jauch spricht erstmals persönlich über Corona-Infektion

Dann erklärt er, wie es zum positiven Test gekommen war: „Die Sache ist einfach: Ich bin wie 2,5 Millionen andere Menschen auch an Covid-19 erkrankt.” Es habe mit Kopf- und Gliederschmerzen begonnen. „Der Schnelltest war zunächst negativ”, so Jauch weiter. Doch am nächsten Tag habe sich sein Gesundheitszustand verschlechtert.

„Ich habe einen PCR-Test machen lassen, dann stand die Infektion fest. Jetzt bin ich 14 Tage lang in Quarantäne. Und wenn alles gut läuft, dann bin ich am nächsten Samstag wieder mit dabei”, gibt sich der Moderator zuversichtlich.

Alle Teilnehmer der Sendung waren überglücklich, den kranken Kollegen zu sehen und zu hören, dass es ihm gut geht.

Dann hat Jauch noch eine wichtige Botschaft zu verkünden, geht auf die derzeit laufende Impfkampagne der Bundesregierung ein, bei der er zu sehen ist. Als Gesicht der Kampagne #ÄrmelHoch des Bundesgesundheitsministeriums ist er auf Motiven zu sehen, die ihn mit einem Pflaster an seinem Oberarm zeigen. Es wirkt, als hätte sich Jauch bereits impfen lassen.

Günther Jauch klärt über Impf-Verwirrung auf

„Weil es so viel Verwirrung darüber gibt, erkläre ich das jetzt: Nein, ich war noch nicht dran. Meine Impfung kommt, sobald ich an der Reihe bin. Ich möchte einfach dafür werben, dass sich so viele wie möglich impfen lassen. Denn dann sehen wir endlich Licht am Ende des Tunnels”, so Jauch.

Zuvor äußerte sich bereits das Gesundheitsministerium selbst und klärte die Verwirrung ebenfalls auf.

Bleibt nun zu hoffen, dass er die Krankheit gut übersteht und tatsächlich bald wieder höchstpersönlich im Studio steht. Auch wenn Gottschalk wohl auf seinen Kollegen verzichten könnte, wie er augenzwinkernd erklärt: „Ich könnte mich an den Anblick der anderen Jauchs gewöhnen”, sagte er mit Blick auf den Damen-Ersatz.

Dank Frauenpower an seine Seite: Thomas Gottschalk entscheidet die Show für sich

Am Ende half die geballte Frauenpower Show-Titan Thomas Gottschalk zum Sieg. Denn im Finalspiel hatte er Amira Pocher an seiner Seite – und entschied das Spiel für sich. Während Amira Gottschalk zum Show-Sieg verhalf, passte Mann Olli Pocher zu Hause auf die Kinder auf.

Eigentlich befindet sie sich selbst noch im Mutterschutz, wie sie Barbara Schöneberger verriet. Doch was treibt sie denn eigentlich die ganze Zeit zu Hause? „Milch geben, Milch produzieren, Windeln wechseln. Ich könnte einen Laden eröffnen“, witzelte Amira. (mg/nb)