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Kein herzliches Willkommen Umzug nach LA? Trump mit harter Ansage an Harry und Meghan

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Harry und Meghan haben es gerade nicht leicht.

London/Los Angeles – Goodbye, Harry und Meghan!

Der britische Prinz und seine Frau vollziehen endgültig den „Megxit“. Von April an verzichten sie auf die Anrede „Königliche Hoheit“ und nehmen keine offiziellen Aufgaben mehr für das Königshaus wahr.

Bislang planten sie, mit ihrem kleinen Sohn Archie vor allem in Kanada zu leben. Ihr Rückzug findet unter erdenklich schlechten Umständen statt: die Corona-Pandemie, der Missbrauchsskandal um Prinz Andrew und die Folgen des Brexits - das Vereinigte Königreich hat schon deutlich bessere Zeiten gesehen.

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Donald Trump zum Umzug von Harry und Meghan: „Sie müssen zahlen”

Harry (35) und Meghan (38) sollen sich in Los Angeles nach einem neuen Zuhause umschauen. Eine offizielle Bestätigung für den Umzug der beiden gab es bislang nicht.

Doch von US-Präsident Donald Trump (73) wird das Paar nicht gerade mit offenen Armen empfangen. In einem Tweet lässt er am Sonntag wissen, dass die USA nicht für den Personenschutz der Ex-Royals bezahlen wird.

Dafür findet Donald Trump klare Worte: „Sie müssen zahlen!“

Der US-Präsident sei zwar ein „großer Freund und Bewunderer“ von Königin Elizabeth II. und dem Vereinigten Königreich – Eine nette Willkommensbotschaft klingt allerdings anders.

Dabei hatte das Paar gar nicht vor, die US-Regierung um Ressourcen zu bitten. „Es wurden privat finanzierte Sicherheitsvorkehrungen getroffen", teilte eine Sprecherin des Herzogs und der Herzogin von Sussex der Zeitung „Daily Star” mit.

Prinz Harry und Meghan nach Los Angeles umgezogen?

Angeblich sollen Harry und Meghan jetzt von Kanada in Meghans Geburtsort Los Angeles umgezogen sein. Für die Gerüchte gab es am Samstag keine offizielle Bestätigung. „Kein Kommentar“, sagte eine Sprecherin des Buckingham-Palastes.

Hier lesen Sie mehr: Nach dem „Megxit“ – Schrumpfen die Königshäuser jetzt immer weiter?

Britischen Medien zufolge wollte das Paar mit dem Umzug vermeiden, sowohl in den USA als auch in Kanada Steuern zahlen zu müssen. „Dieser Umzug war schon einige Zeit geplant“, zitierte das Boulevardblatt „Sun“ einen nicht näher genannten Royal-Experten und spricht von einem „Megxit 2“.

Wollen Prinz Harry und Herzogin Meghan Steuern sparen?

Angesichts der Corona-Pandemie und drohender Grenzschließungen hätten Harry und die ehemalige US-Schauspielerin ihren Plan bereits umgesetzt, heißt es. Sie haben laut „Sun“ ein neues Zuhause in der Nähe von Hollywood gefunden. Auch ein US-Magazin hatte, ohne klare Quelle, vom Umzug berichtet. Ob es stimmt?

Bereits im Januar kündigten die beiden an, sich von ihren royalen Aufgaben teilweise zurückzuziehen und „finanziell unabhängig“ werden zu wollen.

Später einigten sich Harry und Meghan mit dem Königshaus dann aber auf einen klaren Bruch. Auch die Marke „Sussex Royal“, die sie seit ihrer Hochzeit verwendet haben, soll verschwinden - das dürfte ihnen einen besonders heftigen Schlag versetzt haben, denn die berühmte Marke hätte ihnen stattliche Einnahmen garantiert.

Nach „Megxit“: Kehrt Meghan jetzt in die Filmbranche zurück?

Spekuliert wird, dass es Meghan in die Filmbranche zurücktreiben könnte. Immerhin spielte sie jahrelang eine Rolle als Rechtsanwaltsgehilfin in der US-amerikanischen Serie „Suits“ und soll es damit zur Multimillionärin gebracht haben.

Zumindest ist sie jetzt Synchronsprecherin im Disney-Dokumentarfilm „Elephant“, der am kommenden Freitag (3. April) auf dem Streaming-Kanal Disney+ veröffentlicht wird (hier lesen Sie mehr).

Doch der Job ist nur für einen guten Zweck. Ihr Honorar geht an eine Organisation zum Schutz von Elefanten.

Wie verdienen Harry und Meghan jetzt ihr Geld?

Noch ein Gerücht geht herum: Sie wollen angeblich mit Vorträgen Geld verdienen. Meghan gilt als bestens vernetzt in Nordamerika - in der Filmbranche und Politikerkreisen. Harry hat ebenfalls gute internationale Beziehungen. Das könnte ihnen so manchen Weg ebnen.

„Sie sind so beschäftigt wie sie immer waren“, zitierte die Nachrichtenagentur PA eine nicht näher genannte Quelle aus dem Umfeld der beiden. Sie sollen bereits die Grundlage für eine weltweite Organisation gelegt haben, die nicht profitorientiert ist und in Nordamerika ihren Sitz hat. Details dazu gibt es aber noch nicht.

Das selbst verdiente Geld muss in jedem Fall für den aufwendigen Lebensstil des Paares reichen. Schicke Garderoben, regelmäßige Flüge ins Vereinigte Königreich, ein schöner Wohnsitz - das kostet.

Kanadas Regierung hat vorsichtshalber schon mal klar gestellt, dass sie nicht für den Schutz der Familie finanziell aufkommen wird. (dpa)

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