„Davina und Shania“Unpünktlich und übermüdet: Geiss-Töchter vergeigen Vorstellungsgespräch – Robert tobt

Das Foto zeigt Shania (l.) und Davina Geiss (r.), die lächelnd für die Kamera posieren.

Shania (l.) und Davina Geiss (r.) haben ein Vorstellungsgespräch absolviert.

Robert Geiss droht seinen Töchtern mit dem Rauswurf – es sei denn, sie finden einen Job. Als es Davina und Shania Geiss gelingt, eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch zu ergattern, läuft jedoch einiges schief ...

Bei den Geissens hängt der Haussegen schief: „Wir haben richtig Ärger“, ahnt Shania (19) in der aktuellen Folge von „Davina & Shania – We Love Monaco“ (immer montags, 21.15 Uhr, bei RTLZWEI). Denn: „Papa droht, uns rauszuschmeißen.“

Grund für Roberts (60) Missmut ist das liebe Geld: „Die Zeit des Faulenzens ist für die Kinder gelaufen. Sie sind jetzt 19 und 20 und müssen anfangen, sich selbst zu finanzieren.“

„Davina und Shania“: Robert Geiss droht seinen Töchtern mit Rausschmiss

Der fehlende Arbeitseifer seiner Töchter bereitet dem TV-Millionär bereits seit geraumer Zeit schlaflose Nächte. „Mir reicht's jetzt langsam“, tobt er. „Wenn die Kinder nichts auf die Reihe bekommen, muss ich sie zwangsläufig rausschmeißen.“

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Davina (20) hält die Wut ihres Vaters zwar für unbegründet („Ich finde, dass wir schon ganz viel arbeiten. Ich brauch keine Jobs mehr, ich brauch ein bisschen Urlaub, ich bin ja auch noch jung“), setzt aber trotzdem alles daran, ihn zu besänftigen. „Wir müssen uns einschleimen“, erklärt sie ihrer Schwester.

Gesagt, getan: Nachdem Davina und Shania mehr oder weniger fleißig Autogramme auf Wein-Etiketten für ein Gewinnspiel verteilt haben, beschließen sie, die Autos ihrer Eltern zu waschen. Während Mama Carmen (59) über die blitzblanken Wägen staunt („Wow, die müssen extreme Langeweile haben, wenn die schon anfangen, Autos zu waschen“), bleibt Robert kritisch.

„Beim Autowaschen kann viel schiefgehen“, zweifelt er und gesteht, selbst nicht viel Ahnung zu haben: „Ich weiß beim besten Willen nicht, wie man ein Auto richtig putzt. Ich putz meine Autos ja nicht. Ich bin früher in die Waschanlage gefahren, heute hab ich einen, der die Autos für mich putzt.“

Davina und Shania überraschen ihren Vater mit Bewerbungsgespräch: „Seid ihr krank?!“

Für seine Töchter scheint sich der Unternehmer ohnehin eine prestigeträchtigere Karriere zu wünschen. „Das sollte natürlich nicht die berufliche Ausbildung meiner Kinder werden. Da sollte schon ein bisschen mehr kommen als Autos waschen“, stellt der 60-Jährige klar.

Umso größer ist die Freude und vor allem das Erstaunen, als Davina und Shania ihren Eltern wenige Tage später eröffnen, zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen worden zu sein. „Seid ihr krank?! Gestern zu lang in der Sonne gesessen? Was wollt ihr, arbeiten?“, fragt Robert verdutzt.

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„Wir wollen nicht. Aber ihr wollt ja, dass wir arbeiten“, korrigiert ihn Davina. Vor dem Vorstellungsgespräch bei einer Immobilienmaklerin in Monaco gibt Robert seinen Töchtern noch einen guten Rat: „Ihr müsst schon so aussehen, dass ihr einem reichen Menschen etwas verkaufen könnt. Das heißt: ausgeschlafen, vernünftig geschminkt, nicht zu viel geschminkt, 'nen Blazer an, vernünftiges Schuhwerk.“

Ausnahmsweise nehmen Davina und Shania den Rat ihres Vaters sehr ernst. Vielleicht sogar ein bisschen zu ernst: Nach einer ausführlichen Debatte über die angemessene Kleiderwahl (Shania: „Du kannst doch nicht in Jogginghosen gehen!“ – Davina: „Das ist schick, das ist Roberto Geissini!“) verspäten sich die Geiss-Töchter prompt beim vormittäglichen Vorstellungsgespräch. „Sorry“, entschuldigt sich Davina und schiebt die Unpünktlichkeit auf „Schulkinder“, die die Parkplatzsuche erschwert hätten.

Shania nimmt ihre Schwester in Schutz: „Sie funktioniert erst nachmittags“

Immerhin: „Ihr seid perfekt gekleidet“, lobt Angela Kleiber. Auch sonst scheint die Maklerin von den Geiss-Töchtern angetan zu sein: „Ihr kennt Monaco gut, das ist ein unheimlicher Vorteil, weil ihr ein Netzwerk habt und die Gebäude kennt.“ Auch Robert ist sich sicher: „Sie haben einen großen Vorteil: Sie haben einen großen Namen. Und der hilft in der Immobilienbranche immer.“

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Geissens-Bonus hin oder her: Den Job bekommen die Schwestern letzten Endes nicht. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass Davina ihrer potenziellen Arbeitgeberin immer wieder ins Gesicht gähnt. „Ja, die war ein bisschen müde. Die darf nicht schwächeln, nicht in dem Job“, bemerkt Angela Kleiber nach dem Gespräch.

Shania nimmt ihre Schwester in Schutz: „Sie funktioniert erst nachmittags, deswegen kann sowas auch manchmal passieren.“ Auch Davina rechtfertigt sich: „Ich kann nicht sitzen! Ich muss stehen, sonst werd ich so müde.“

Das Vorstellungsgespräch sei schlicht zu informativ gewesen, erklärt die ältere Geiss-Tochter: „Wenn ich interessante Sachen bekomme, auch in der Schule, muss ich immer gähnen, weil das so viel Information ist.“ (tsch)