100.000 Euro Gewinn Neues „Supertalent“ spart ordentlich Steuern

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Schluckt er die jetzt auch? Stevie Starr mit seiner Trophäe.

Köln – Er kam, schluckte – und siegte. Und nach seinem Gewinn dachte Stevie Starr (55) direkt an die Kohle…

Der britische „Allesschlucker“  ließ am Samstagabend live bei RTL Geldmünzen, Ringe oder Billardkugeln in seinem Rachen verschwinden – und wurde „Das Supertalent“ von Dieter Bohlens Gnaden (hier mehr zum Finale der Show und den Sieg von Stevie Starr nachlesen).

Wir trafen direkt nach seinem Erfolg in den Kölner MMC-Studios zum Interview.

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Schluckt er die jetzt auch? Stevie Starr mit seiner Trophäe.

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Er war selbst überrascht von seinem Erfolg, so Stevie. „Ich hatte meine Chancen als sehr gering eingeschätzt, da gute Sänger dabei waren und die zuletzt gewonnen haben.“ Er könne das Ganze noch gar nicht realisieren. „Unglaublich! Danke an alle, die für mich angerufen haben. Es bedeutet mir sehr viel. Danke Deutschland!“

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Sein Gefühl täuscht ihn nicht. Der Sieg war denkbar knapp. Mit 17,68 Prozent siegte Stevie Starr vor der Gesangsgruppe Mo’Voce aus Berlin mit 17,26 Prozent und dem italienischen Sänger Lorenzo Sposato (27) mit 16,79 Prozent.

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Stevie Starr beim „Supertalent“-Finale im Konfettiregen.

Er war aber so begeistert, dass er wieder kommen möchte: „Nächstes Jahr bin ich wieder dabei“, verspricht er.

Da wird er sich dann mit Drahtseil-Artistin Ameli Bilyk (13) auseinander setzten müssen. Die kleine Künstlerin verletzte sich in diesem Jahr kurz vor dem Finale, musste deshalb passen. Dieter Bohlen gab ihr aber die Garantie für den Finaleinzug im nächsten Jahr (hier mehr dazu nachlesen).

Stevie Starr nahm schon zweimal am „Supertalent“ teil

Es wäre dann Stevies vierte Teilnahme. Bereits zweimal hatte er der Jury gezeigt, was er alles in seinem Bauch verschwinden lassen und in beliebiger Reihenfolge aus seinem Magen zurückholen kann. Damit schaffte er es 2010 ins Finale und 2011 ins Halbfinale. Jetzt endlich der Triumph.

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Ameli Bilyk bei ihrem umjubelten ersten Auftritt.

Dass er sich an diesem Erfolg verschluckt, ist unwahrscheinlich. Schon im Alter von vier Jahren begann der gebürtige Schotte damit, sein Taschengeld zu schlucken. Seitdem hat er sein Talent perfektioniert. Bevor er dieses öffentlich machte, arbeitet Starr als Sous-Chef und in einer Metzgerei.

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Interessant wird’s auch, wenn man ihn auf den Gewinn von 100 000 Euro anspricht. Was macht er damit? Er lacht. „Schlucken! Nein darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich habe vor, demnächst in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour zu gehen.“

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Nach eigener Aussage spart er aber im Gegensatz zu deutschen TV-Gewinnern, die solche Gewinne als Lohn versteuern müssen, ordentlich Geld. „Ich weiß noch nicht, was ich mit dem Geld mache - ich bin nur froh keine Steuern drauf zahlen zu müssen“, sagte Stevie uns. Das habe mit dem britischen Gesetz zu tun. Aha!

Bruce Darnells Glitzer-Jackett gab’s obendrauf

Neben dem schnöden Mammon gewann er auch Bruce Darnells Glitzer-Jackett, das er zum Finale trug. Und auch Jury-Boss Dieter Bohlen war von Anfang an ein großer Fan. „Man versteht einfach nicht, wie er es macht. Ich fand ihn sensationell.“

Im Live-Finale traten die zwölf besten Acts der Staffel (hier mehr dazu nachlesen) an und stellten sich der Wahl der Zuschauer, die per Telefon oder per SMS abstimmen konnten, wer „Das Supertalent 2018“ wird.  

Die Abstimmungsergebnisse des „Supertalent“-Finals

Die kompletten Abstimmungsergebnisse: Stevie Starr – 17,38%, Mo’Voce  – 17,26%, Lorenzo Sposato  – 16,79%, Step Out  – 7,54%, Fair Play Crew  – 7,33%, Luciano, Holger & Rosario v7,06%, Gennady Papizh  – 6,48%, Olena UUTai  – 5,84%, Hannes Schwarz  – 5,34%, Kevin Elsnig  – 3,99%, Andreas Maintz  – 3,97%, JD Anderson  – 1,02%.

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