Vampir-Zähne und Jens-Gemälde überstrichen Danni Büchner reagiert auf Robens-Malerei

Danni Büchner posiert auf einem Instagram-Bild auf Mallorca

Danni Büchner, hier auf einem im März 2021 auf Instagram hochgeladenen Foto, musste ihre „Faneteria” auf Mallorca abgeben, die sie zusammen mit ihrem Mann geführt hatte.

Mallorca – Eine Woche nach der Schlüsselübergabe haben Caro (41) und Andreas Robens (53) das ehemalige Fan-Café „Faneteria” auf Mallorca gestrichen. Dabei wurde das wandgroße Andenken an Jens Büchner († 49) überstrichen. Dessen Witwe verpassten die neuen Eigentümer noch neckisch Vampirzähne.

  • Andreas Robens übernimmt Dani Büchners „Faneteria”
  • Robens malt „Jens”-Gemälde Fangzähne auf
  • Danni Büchner reagiert bei Instagram auf Malerei

Danni Büchner reagiert auf Vampirzahn-Kunst von Andreas Robens

Auf Instagram reagierte Danni Büchner (43) am Mittwoch (31. März) auf die Malerarbeiten. Es wird klar: Das Gemälde hat für die 43-Jährige einen hohen emotionalen Wert.

Der Beitrag zeigt das Kunstwerk in seinem ursprünglichen Zustand, davor posieren freudestrahlend Danni und ihr verstorbener Mann Jens.

Unter das alte Bild schreibt die Auswanderin: „Hier ist ein Foto von unserem Gemälde in der Faneteria. Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als wir es das erste Mal gesehen haben, tolle Erinnerung und genau so möchte ich es in Erinnerung behalten. Denn ob mich Jens mit Vampirzähnen gut gefunden hätte?”

Danni Büchner nimmt Fangzahn-Streich von Robens gelassen

Danni scheint die Veränderungen mit Humor zu nehmen.

Ihre Botschaft an die prominenten Nachmieter: „Wie dem auch sei, ich denke, wir sollten alle respektvoll miteinander umgehen und egal, wie man aussieht, ob dick, muskulös oder mit langen Zähnen, jeder ist auf seine eigene Art wunderschön.”

Andreas Robens verpasst Danni Büchner Fangzähne in „Faneteria”

Doch was war passiert? Die Kult-Auswanderer Caro und Andreas Robens („Goodbye Deutschland”, „Sommerhaus der Stars”) machen kurzen Prozess: Nur eine Woche nach der Schlüsselübergabe haben die neuen Besitzer des Fan-Cafés „Faneteria” auf Mallorca die Räumlichkeiten gestrichen.

Dabei musste auch das Gemälde der Vorbesitzer, Jens und Danni Büchner, dran glauben. Letztere bekam vor dem Übermalen sogar noch Vampirzähne verpasst, wie „Bild” in einem aktuellen Bericht dokumentiert.

„Das Wandporträt zu überstreichen, war für uns kein emotionaler Akt”, erklärte Andreas Robens. „Das war eine einfache Sache, so wie wir auch alle anderen Wände gestrichen haben. Das hat nichts mit Emotionen zu tun, wir haben das Wandporträt genauso überstrichen wie die Wände hinter dem Tresen, die türkis-grün waren oder die Toiletten-Wände, die blau waren.” 

Die Sache mit den Fangzähnen sei „nur Spaß”, versicherte er weiter. „Wir haben Jens immer sehr geschätzt”

Andreas und Caro Robens respektierten Jens Büchner

Den Vorbesitzern zollt das Mucki-Pärchen durchaus Respekt.

„Wir haben Jens immer sehr geschätzt, haben nie Probleme mit ihm gehabt”, versicherte Caro Robens. „Wir mochten ihn, er war ein sehr liebevoller Chaot, mit dem man sehr viel lachen konnte, er war nett, sympathisch und gerade heraus. Das haben wir sehr geschätzt.”

In der vergangenen Woche hatte es dennoch Zoff zwischen den Robens und Danni Büchner gegeben: Auf Instagram hatten sich sowohl Danni als auch ihre Töchter Joelina (21) und Jada (16) darüber beschwert, dass die Robens die Schlüsselübergabe ausgerechnet vor dem Porträt des 2018 verstorbenen Jens Büchner inszenierten. Es sei respektlos, das Gemälde für werbliche Zwecke zu nutzen.

Auswanderer-Paar Andreas und Caro Robens wollen keinen Streit mit Büchners

Andreas Robens versteht diesen Vorwurf nicht: „Von uns aus wollen wir keinen Streit haben. Wir hatten vorher schon keinen Kontakt mit Danni Büchner und werden auch künftig keinen haben. Wir wollen einfach unsere Ruhe, und ich glaube, Danni Büchner will auch ihre Ruhe. Damit ist das Thema für uns auch ganz klar abgehakt.”

Schon bald wollen die Robens in den Räumlichkeiten in der Ortschaft Cala Millor ein weiteres ihrer „Iron Diner”-Restaurants errichten. An Jens Büchner soll dann nur noch ein einzelnes gerahmtes Foto erinnern.

Das Café „Faneteria” war Jens Büchners Lebenstraum gewesen. Nach seinem Krebstod 2018 im Alter von nur 49 Jahren wurde das Lokal zunächst von dessen Witwe Danni Büchner weitergeführt. Vor Kurzem hatte die 43-Jährige das Café schließlich schließen müssen. (tsch)

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