Geheimnis verraten Carmen Geiss postet sensible Daten, Fans schlagen Alarm

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Carmen Geiss postete ihren Impfpass auf Instagram, die Fans schlugen sofort Alarm.

Monaco – Von Anfang an waren die Geissens stolz darauf, jetzt schon gegen Corona geimpft zu sein, während ein Großteil der Deutschen noch immer auf die Spritze wartet. Nun hat Carmen Geiss (55) ihre zweite Schutzimpfung erhalten – und stolz den sensiblen Impfpass am Donnerstag (22. April) auf Instagram gepostet, den sie im Fürstentum Monaco erhalten hat. Fans schlugen sofort Alarm.

  • Carmen Geiss erhält zweite Impfung gegen Corona
  • Sie postet auf Instagram den Impfpass völlig ungepixelt und mit allen sensiblen Daten
  • Fans schlagen sofort Alarm

Das ging nach hinten los: Etwas überschwänglich postet Carmen Geiss am Donnerstag, 22. April, den Nachweis über ihre Corona-Impfung auf Instagram. Darin sind alle sensiblen Daten ganz klar zu sehen, neben ihren eigenen persönlichen Daten wie etwa Geburtsname und Geburtsdatum auch die Chargennummer des Impfstoffs.

Ein absolutes No-go, wie auch die Fans von Carmen wissen und sofort Alarm schlagen: „Am besten keinen Impfpass posten, das sind private Daten”, kommentiert eine Nutzerin unter dem Instagram-Beitrag. „Gutes Bild für die Fälscher. So einfach könnte man es fälschen”, warnt ein weiterer Nutzer.

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Diesen Impfpass postete Carmen Geiss unzensiert auf ihrem Instagram-Profil, die empfindlichen Daten zu ihrer Impfung wurden von uns gepixelt.

„Mega. Mach aber bitte Stempel, Unterschrift und Chargennummer unkenntlich – sowas wird in einschlägigen Foren heiß gehandelt”, weiß ein Dritter. „Mit allen persönlichen Daten, hoffentlich hast Du das so nicht Deinen Töchtern beigebracht”, lautet eine weitere Warnung.

Carmen Geiss postet sensible Impf-Daten, Behörden in Deutschland warnen davor

Und tatsächlich: Auch wenn die Freude über eine Impfung verständlicherweise noch so groß ist, sollte man keineswegs seinen Impfpass posten. Denn zum einen könnte das tatsächlich Kriminellen in die Karten spielen, die können nämlich anhand daraus ersichtlicher Informationen wie eben der Chargennummer gefälschte Impfpässe herstellen oder die Infos auf andere Art und Weise missbrauchen.

Zum anderen handelt es sich schlicht um persönliche Gesundheitsdaten – und diese sind sensibel und sollten geschützt werden, davor warnt auch das Bundesgesundheitsministerium.

Im Netz gibt es gefälschte Impfpässe für horrende Preise zu kaufen, das ARD-Magazin „Report Mainz” warf unlängst ein Licht auf den illegalen Handel mit den Pässen.

Carmen Geiss postet Dokument auf Instagram und verrät kleines Geheimnis

Doch Carmen, offenbar ahnungslos über die Gefahr, schreibt auch stolz zu ihrem Post: „Ich bin so froh, dass ich es jetzt hinter mir habe ohne jegliche Probleme!!! Hier könnt ihr alles sehen, welcher Impfstoff, Uhrzeit, Datum, Krankenschwester, etc.”

Und so verrät sie neben ihrem Geburtsdatum (5. Mai 1965) auch ein kleines Geheimnis. Auf dem Dokument steht nämlich ihr Geburtsname: Schmitz.

Die Geissens müssen sich nach Shitstorm wegen Impfungen rechtfertigen

Die Geissens und die Impfungen: Schon seitdem das Luxus-Paar bekannt gab, die Spritze zu erhalten, gab es einen Shitstorm in den sozialen Netzwerken. Die beiden sahen sich zu einer Rechtfertigung genötigt und erklärten, dass sie ganz regulär vom Fürstentum angeschrieben worden seien. Dort haben die Geissens ihren Hauptwohnsitz. (mg)

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