Sie drohten, die Töchter zu vergewaltigen Carmen Geiss: „Leute haben kranke Fantasien“

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Carmen Geiss (hier auf einem Foto vom 7. Mai 2021) hat über den Hass gesprochen, der ihr und ihrer Familie in den sozialen Medien entgegenschlägt.

Köln/Monaco – Man kann sie mögen oder auch nicht. Aber das, was die Geissens an Hass ertragen müssen, ist kaum zu glauben! Mutter Carmen findet jetzt deutliche Worte.

  • Carmen Geiss spricht über Hass im Netz
  • Geissens bekommen Morddrohungen
  • Camen Geiss: „Schon krass, was für kranke Fantasien die Leute haben“

Seit Beginn ihrer Fernseh-Show „Die Geissens – eine schrecklich glamouröse Familie“ sind Carmen Geiss (56) und ihre Familie nach eigenen Worten einer Menge Neid und Hass im Netz ausgesetzt gewesen. „Die Drohungen reichen bis dahin, meine Töchter entführen, vergewaltigen und töten zu wollen. Und mich gleich mit“, sagte die Millionärsgattin gegenüber „Bunte“.

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Carmen Geiss spricht über Hass im Netz

Nachrichten wie diese bringe sie grundsätzlich zur Anzeige, erklärte die 56-Jährige. „Ich finde, dass Cybermobbing und -kriminalität viel zu milde bestraft wird. Schon krass, was für kranke Fantasien die Leute haben.“

Die Drohungen seien so weit gegangen, dass sich ihre Töchter Davina (17) und Shania (16) zeitweise nicht mehr vor die Tür trauten. Gemeinsam mit ihrem Mann Robert (57) habe sie dann viel mit den Mädchen darüber gesprochen. Die Familie halte zusammen, so Carmen Geiss.

Die Geissens: Töchter setzen sich gegen Hass im Netz ein

Carmens Töchter, Shania und Davina Geiss setzen sich aktuell mit einer Kampagne gegen Hass im Netz ein. Denn dieser ist – egal gegen wen – absolut fehl am Platz!

Carmen und Robert Geiss wurden beide in Köln geboren und sind seit 1994 verheiratet. Der Unternehmer besaß zu dem Zeitpunkt ein Sportbekleidungslabel, Carmen arbeitete als Model und Fitnesstrainerin. Seit vielen Jahren lebt das Paar mit seinen Töchtern in Monaco. Die Reality-Sendung „Die Geissens“ begleitet den Alltag der Millionärsfamilie seit 2011. (dpa, sku)

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