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Sorge um Familie „Big Brother”: Menowin nach Botschaft von Frau ausgezogen

Menowin_Drogenbeichte

Popsänger Menowin Fröhlich (32) erzählt über sein Problem mit Drogen.

Köln  – Das war's! Menowin Fröhlich (32) ist aus dem „Big Brother”-Haus ausgezogen. Zu groß waren seine Sorgen um die Familie letztlich.

Zwar wurden die Bewohner zuletzt über das Coronavirus informiert, die Anfänge der Pandemie hatte Menowin auch noch in „Freiheit“ miterlebt, doch die Ungewissheit machte ihm zu schaffen.

Menowin: „Ich finde das einfach übertrieben krass. Ich weiß, dass meine Frau will, dass ich hier drinnen weitermache.“

„Big Brother”: Menowin Fröhlich ausgezogen

Am Ende der Liveshow am Montagabend erklärte er, die Show verlassen zu wollen. Nachdem Moderator Jochen Schropp ihm aber mitteilte, seine Frau Senay habe angerufen und gesagt, er solle weiter machen, zögerte er.

Doch auch die Botschaft seiner Frau konnte ihn nicht mehr umstimmen. Menowin: „Ich habe da draußen fünf Kinder und ich möchte einfach bei meiner Familie sein!“ Jetzt ist sein Auszug nach 15 Tagen im Haus offiziell.

Eigentlich sah der Sänger in  „Big Brother” seine letzte Chance, ein neues und drogenfreies Leben zu beginnen.

Er war als Promi-Joker ins „Big Brother”-Haus eingezogen und packte direkt über seine Suchtprobleme aus, wollte endlich clean werden (siehe Video oben).

„Big Brother”: Menowin Fröhlich ist drogensüchtig

Menowin hat seine Drogen- und Alkoholsucht immer noch nicht besiegt. „Man scheitert tausendmal. Ich auch. Ich habe noch nie richtig Therapie gemacht”, gab er bei „Big Brother” zu.

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Und weiter: „Ich war mal acht Wochen auf einer stationären Einrichtung. Aber für einen Menschen, der so lange Drogen genommen hat wie ich, ist das nichts.”

Harte Worte, die seine Mitbewohner erst einmal verdauen mussten. Doch sie gaben ihm den Mut, weiterzukämpfen. 

Entzug im TV: Menowin sieht in „Big Brother”-Teilnahme eine Chance

Seine „Big Brother”-Teilnahme sah der Ex-DSDS-Kandidat als Auszeit und letzte Chance.

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„Hier lernst du andere Leute kennen, kannst reden. Die beste Therapie ist Reden. Deswegen tut mir das hier sehr, sehr gut. Ich glaube, das hier wird die beste Zeit meines Lebens”, offenbarte er.

Menowin will endlich die Finger von den Drogen lassen und hatte sich fest vorgenommen, nicht so schnell wieder aufzugeben.

Wie es mit seinem Drogen-Entzug nach dem Auszug weitergeht, werden wir sehen. Es ist ihm zu wünschen, dass er in dieser Sache weiter stark bleibt. Mit der Hilfe und Nähe seiner Familie. (cg, sku)