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Schlager-Schönheit Beatrice Egli „Liebe kann man nicht erzwingen“

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Beatrice Egli hat wenig Zeit für die Liebe.

Köln – Sie singt von Liebe, die blind macht, Männern, die sie verrückt machen und 1000 Feuer in ihr entfachen oder nicht zu ertragenen Sehnsucht. Sie selbst ist aber seit langer Zeit Single – und eigentlich weiß niemand so wirklich, warum. Schließlich ist Beatrice Egli (31), hübsch, jung und erfolgreich – doch noch fehlt ihr der richtige Partner.

Beatrice Egli: Wenig Zeit für Privatleben

Ihr großes Herz öffnet sie derzeit für Kinder. Für den RTL-Spendenmarathon besuchte Beatrice Egli zuletzt Kinder im südafrikanischen Township „Capricorn“, setzt sich dort für den Bau eines neuen Schulgebäudes ein. Dazu kommen eigene Konzerte, TV-Auftritte und, und, und – da bleibt wenig Zeit für Privates.

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„Ich liebe das, was ich tue und mache es aus Leidenschaft. In meinem Leben wurde ich reichlich beschenkt und konnte ein privilegiertes Leben genießen. Aber es ist auch wichtig, dass man etwas zurück gibt, und deshalb ist der RTL-Spendenmarathon für mich eine echte Herzensangelegenheit. Natürlich kann bei so viel Engagement schon mal das Privatleben ein wenig zu kurz kommen“, erzählt die sympathische Schweizerin unserer Redaktion im Interview.

Beatrice Egli: „Liebe kann man nicht erzwingen“

Die schöne Sängerin weiß: „Im Leben hat alles seine Zeit, und man kann die Dinge nicht erzwingen – das gilt ganz besonders für die Liebe.“ Heißt: Irgendwann wird der Traumprinz schon vorbeigeritten kommen.

Dass sie ihn gerne an ihrer Seite hätte, das verheimlicht Egli nicht. „Ich kann mir den nicht einfach zusammenbacken. Natürlich sehne ich mich nach einer Partnerschaft. Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen. Ich teile gerne. Das Leben ist schöner, wenn man es teilen kann“, sagte sie dem Magazin „Bunte“ im Mai.

Beatrice Egli: Jury-Mitglied bei WDR-Wettbewerb

Doch solange er nicht da ist, steckt sie ihre Energie eben weiter komplett in das, was sie aus Leidenschaft tut. Neuerdings gehört dazu auch, mit Rolf Schmitz-Malburg, Jane Comerford und Giovanni Zarrella in der Jury beim WDR-Wettbewerb „Der beste Chor im Westen“ (Freitagabend, 20.15 Uhr, WDR) zu sitzen. Beatrice Egli: „Das ist etwas ganz Neues für mich, was mit nichts anderem zu vergleichen ist.“

Mit französischem Akzent oder Lederkluft Schlagersängerin Beatrice Egli steht auf Rollenspiele (hier lesen)

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Jury beim WDR-Wettbewerb „Der beste Chor im Westen“: Rolf Schmitz-Malburg, Beatrice Egli und Jane Comerford. Auch Giovanni Zarrella (hier nicht im Bild) mischt mit.

Warum wollte sie hier mitmachen? Egli: „Ich verbinde mit Chören wunderbare Erinnerungen an meine Kindheit und höre auch heute noch regelmäßig Chormusik. Das Zusammenspiel der verschiedenen Stimmen zu einem Gesamtkunstwerk ist etwas ganz Besonderes und kann die Menschen echt berühren.“ 

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