„Ich bin echt geplättet“ Expertise für WM-Koffer macht Horst Lichter sprachlos

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Horst Lichter ist Moderator der ZDF-Show „Bares für Rares“

Köln – Der ZDF-Dauerbrenner „Bares für Rares“ sorgte bereits des Öfteren für Überraschungen. So auch in der aktuellen Folge vom Dienstag (13. April). Für seine Rarität fordert ein Verkäufer einen Preis, der sogar Horst Lichter fassungslos macht.

  • „Bares für Rares“ am Dienstag auf ZDF
  • Dieser Koffer ist etwas ganz Besonderes
  • Moderator Horst Lichter von Rarität beeindruckt

Verkäufer Stefan Harpering (30) möchte bei „Bares für Rares“ etwas ganz Besonderes loswerden – einen Koffer der Nationalmannschaft. Dieser war 2014 gemeinsam mit dem Team in Brasilien und gehörte einem der Personenschützer. Er war Teil der offiziellen Team-Ausstattung, hergestellt von der Kölner Marke „Rimowa“.

„Bares für Rares“: Koffer aus WM 2014 soll hohe Summe bringen

Für seinen Koffer würde Stefan Harpering gerne um die 1.200 Euro von den Händlern bekommen. Diese Preisvorstellung hält Experte Sven Deutschmanek für unrealistisch.

Dass der Koffer ausschließlich einem Mitglied des Sicherheitspersonals gehörte und keinem Spieler zugeschrieben werden kann, muss mitbewertet werden. Aus diesem Grund hält er eher ab 800 Euro für realistisch.

Dennoch ist Horst Lichter fassungslos: „Ich bin echt geplättet“. Er habe bereits viele Sachen bei „Bares für Rares“ erlebt, doch nie gedacht, dass ein Koffer für 800 € zum Gebot stehen könnte.

„Bares für Rares“: Händler schreckten vor Expertise zurück 

Im Händlerraum klärt Stefan Harpering die fünf Händler über die Besonderheit des Koffers auf. Zunächst sind diese noch begeistert und bieten fleißig mit – bis Stefan seine Preisvorstellung offenbart. Nachdem dann noch die Expertenschätzung von lediglich 800 Euro bekannt wird, ziehen die Händler sich zurück. Das höchste Gebot liegt nun bei 600 Euro.

Dies ist den 30-Jährigen definitiv zu wenig. „Für 600 kommen wir nicht überein“, stellt er fest. Ein letztes Mal wird das Gebot erhöht: Die vom Experten vorausgesagten achthundert Euro werden erreicht. Doch auch die können Stefans Wünsche nicht erfüllen. „Dann fährt der Koffer wieder mit“, entscheidet und bricht die Verhandlungen ab.

Ein wenig enttäuscht ist er schon: „Ich hätte echt nicht damit gerechnet, dass wir da nicht so nah an meinen Wunschpreis rankommen“. Jetzt nimmt er seinen Koffer wieder mit nach Hause und noch ein paar Mal in den Urlaub. (sf)

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