„Bares für Rares” Experte mit verblüffender Schätzung – Rarität unter Wert verkauft?

Neuer Inhalt

Drei Retro-Friseurstuhle wurden bei „Bares für Rares” (20. April 2021) versteigert. 

Köln – Bei „Bares für Rares“ kommen oft versteckte Schätze zum Vorschein. So ist es auch in der aktuellen Folge (Dienstag, 20. April). Experte Sven Deutschmanek begutachtet eine alte Friseur-Ausstattung – und überrascht den Verkäufer mit seiner Preiseinschätzung.

  • „Bares für Rares“: immer werktags bei ZDF
  • Experte ist begeistert von Rarität 
  • „Bares für Rares“: Überraschung im Händlerraum

Ulrich Hansmeier (60) hat eine ganz besondere Rarität im Gepäck. Es handelt sich um drei Friseurstühle mit passenden Spiegeln, welche ihm von seiner Bekannten und ehemaligen Friseurin hinterlassen wurden.

„Bares für Rares”: Begeisterung über Friseurstühle

Während der ersten Begutachtung zeigen sich sowohl Moderator Horst Lichter als auch Sven Deutschmanek begeistert. „Wow“, lautet Horst Lichters erster Eindruck.

Da kann der Experte nur zustimmen: „Ich find es richtig gut, Horst, muss ich ganz ehrlich sagen.“

Während der Expertise stellt sich heraus, dass die Stühle aus den frühen Zwanzigerjahren stammen. Für dieses beachtliche Alter sind die Stühle allerdings immer noch in einem hervorragenden Zustand.

Dies schlägt sich auch in der Experteneinschätzung nieder: Sven Deutschmanek setzt einen Verkaufspreis von 1500 Euro an. Das liegt weit entfernt von Ulrich Hansmeiers Wunsch – 152 Euro pro Stück.

Schock im Händlerraum bei „Bares für Rares”

Mit einem guten Gefühl betritt Hansmeier den Händlerraum.

Anders als Lichter und Deutschmanek jedoch zeigen sich die Händler nicht besonders beeindruckt. Sie glauben nicht, dass die Stücke gemeinsam verkauft werden könnten.

Lediglich 300 Euro werden zu Beginn geboten. Ulrich Hansmeier schafft es noch, den Preis auf 400 Euro hochzutreiben, dann ist Schluss.

Gibt er sich nach dieser hervorragenden Expertise damit zufrieden? In der Tat. Alle sechs Raritäten gehen für insgesamt 400 Euro weg. Hat er damit etwa unter Wert verkauft?

Hansmeier geht nicht davon aus. „Da ich ja vorher überhaupt gar nicht wusste, was ich erzielen kann, und die Expertise deutlich höher war als mein Wunschpreis, bin ich jetzt sehr zufrieden mit dem, was ich bekommen habe”, so der 60-Jährige. 

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.