Hulk und Co. 10 Fakten, die Sie noch nicht über die Marvel-Filme wussten

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Wir haben zehn interessante Fakten über Hulk und Co. gesammelt.

New York – Das Marvel-Universum boomt mehr denn je: Allein für das Jahr 2018 sind bereits sechs Filme in Deutschland angekündigt.

Grund genug, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Wir haben zehn Fakten über die Filme aus dem Hause Marvel gesammelt, die Sie mit Sicherheit noch nicht kannten. 

Der graue Hulk: Hulk sollte ursprünglich grau sein. Aufgrund der Drucktechnik für Comics in den 60er Jahren wurde die Farbe aber final noch geändert. Und er wurde grün.

Der „King of Pop“ und Marvel: Michael Jackson spielte mit dem Gedanken, die Rechte an Marvel zu erwerben. Der Grund: Der verstorbene Popstar wollte selbst als Superheld auf der Leinwand erscheinen.

Die Bedeutung hinter J.A.R.V.I.S.: Hinter dem Namen von Iron Mans bekanntem Assistenten J.A.R.V.I.S. steckt ein Akronym. Dabei stehen die Buchstaben für „Just A Rather Very Intelligent System“, was zu deutsch soviel bedeutet wie „nur ein begrenzt sehr intelligentes System“.

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Evans wollte Rolle nicht: Chris Evans, der innerhalb des Marvel Universums die Figur von „Captain America“ verkörpert, lehnte die Rolle zweimal ab. Der Grund: Evans fühlte sich mit dem Gedanken nicht wohl, derart im Rampenlicht zu stehen.

Bruderduell um die Rolle: Neben Chris Hemsworth sprach auch Bruder Liam für die Rolle des „Thor“ vor.

Unterstützung von Olympia: Jeremy Renner, der Schauspieler von Hawkeye, holte sich zur Vorbereitung auf die Filme Unterstützung von diversen olympischen Bogenschützen.

Stundenlange Schmink-Sessions: Um David Bautista für die Rolle des Drax im Film „Guardians of the Galaxy“ zu schminken, benötigten die Visagisten zwischen drei und fünf Stunden. Mit genügend Erfahrung konnten sie die Dauer dieses Prozesses für den zweiten Teil auf 90 Minuten senken.

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Soundtrack wurde zum Riesenhit: Der Soundtrack zum Film „Guardians of the Galaxy“ wurde zum großen Erfolg: Als zweiter Soundtrack überhaupt wurde er über eine Million Mal digital verkauft. Der erste Soundtrack, der diesen Erfolg erzielte, war übrigens „Frozen“.

Größenprobleme für Thor: Für die Kuss-Szenen zwischen Chris Hemsworth und Natalie Portman mussten Rampen benutzt werden, um die Größenunterschiede ausreichend auszugleichen.

Angst vor Spoilern: Tom Holland war es nicht erlaubt, das vollständige Drehbuch für den dieses Jahr erscheinenden Film „Infinity War“ zu lesen. Die Produzenten hatten Angst, es könne zu Spoilern kommen.

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