Amira Pocher Ihr spezieller Wahn hat einen traurigen Hintergrund

Köln – XXL-Nussknacker, bunte Christbaumkugeln so weit das Auge reicht: Dieses Jahr lassen die Pochers in Sachen Weihnachtsdeko nichts aus.

Besonders Oliver Pochers Gattin Amira Pocher (28) liebt die Weihnachtszeit über alles und schmückt derzeit, was das Zeug hält.

Für manche mag ihr Deko-Wahn ein wenig übertrieben sein, doch es gibt auch einen emotionalen Grund für diese Begeisterung.

Weihnachten steht vor der Tür: Amira Pocher im Deko-Wahn

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In Corona-Zeiten ist zu Hause bleiben angesagt und das, lässt Amira Pocher genügend Zeit, um es sich im eigenen Heim gemütlich zu machen.

Dass Heiligabend erst in ein paar Wochen ist, ist ihr egal. Amira kann das Weihnachtsfest kaum erwarten und zeigt ihren Fans auf Instagram regelmäßig ihre neuesten Errungenschaften.

Doch die bald zweifache Mama blickt auf eine schwierige Kindheit zurück. Früher wären solche Extravaganzen gar nicht erst möglich gewesen. „Weil wir in meiner Kindheit nicht viel hatten”, verrät sie in ihrer Story.

Wie hätte sie so Weihnachten feiern können, wenn das Geld schon kaum zum Leben reichte?

Amira Pocher liebt Weihnachten: Der Grund liegt in ihrer Kindheit

„An Weihnachten gab sich meine Mutter immer besonders viel Mühe, um von unseren Sorgen und Problemen abzulenken. Darum war die Weihnachtszeit immer so besonders und harmonisch”, erklärt sie weiter.

Daher möchte Amira Pocher heute das Fest der Liebe umso mehr zelebrieren. Und wenn Olli Pocher es erlaubt, darf es auch schon mal ein bisschen mehr sein. 

Ob er schon Gefallen daran gefunden hat? „Er ist jetzt derjenige, der alles in Übergroß zusammenkauft“, verrät die gebürtige Österreicherin. (cf)

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