„Gab Anzeichen“Model sichtlich geschwächt im Krankenhaus: Große Sorge um Alena Gerber

von Béla Csányi (bc)

München – Knapp eine Woche war es ungewöhnlich ruhig auf dem sonst so belebten Instagram-Account von Alena Gerber (31).

Den besorgniserregenden Grund für ihre unfreiwillige Social-Media-Pause hat das Model jetzt in einer Story bei Instagram verkündet – aus dem Krankenbett und angeschlossen an mehrere medizinische Geräte.

Alena Gerber ignorierte Anzeichen einer Herzmuskelentzündung

„Ich bin im Krankenhaus wegen einer Herzmuskelentzündung, die ich offenbar schon seit einigen Monaten verschleppt habe“, berichtet Gerber. Auf dem Weg zu einer Hochzeit in Österreich musste sie in München sofort ins Krankenhaus. „Es gab Anzeichen, aber die habe ich leider ignoriert und bin sehr, sehr spät zum Arzt gegangen“, erklärt sie.

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Sichtlich geschwächt meldete sich Alena Gerber mit einer Instagram-Story aus dem Krankenbett bei ihren Fans.

Es handle sich um eine „echte Scheiß-Krankheit und leider auch eine super langwierige Krankheit“, macht Gerber ihren Fans wenig Hoffnungen darauf, schon bald wieder zum Alltag zurückkehren zu können.

Alena Gerber bedauert Einschränkungen als Model wegen Herzmuskelentzündung

Stattdessen kündigt sie an, erst einmal ihre Krankheit in Ruhe auszukurieren. Gerber macht deutlich, dass sie die unerwartete Auszeit schwer trifft: „Ich hasse Krankenhäuser.“ Besonders schwer sei zudem der Aufenthalt ohne ihren Ehemann Clemens Fritz (39) und die gemeinsame dreijährige Tochter.

Die Ungewissheit im Krankenbett dreht sich außerdem auch um ihre berufliche Situation. „Als Model in der Selbstständigkeit ist es super schwierig, bestehende Jobs abzusagen.“ In ihrer inzwischen 17 Jahre andauernden Karriere habe sie bislang lediglich einen einzigen Auftrag absagen müssen, vor „acht, neun Jahren“ ebenfalls wegen einer Krankheit.

Alena Gerber berichtet von besorgten Nachrichten ihrer Fans

Herzmuskelentzündungen können, wie offenbar auch bei Alena Gerber, nach einer verschleppten Erkältung auftreten. Sie sorgen dafür, dass sich Erkrankte zunehmend geschwächt fühlen. Überstürzen will Gerber in Zukunft daher nichts. „Das ist etwas, woran ich hätte sterben können und woran schon Leute gestorben sind“, mahnt sie: „Mir ist da auch echt der Arsch auf Grundeis gegangen.“

Damit ist klar, dass die Blondine sich in den kommenden Monaten erst einmal ganz auf ihre Gesundheit konzentrieren muss. Die Ärzte sprachen bereits ein sechsmonatiges Sportverbot aus und rieten zu möglichst wenig Stress und Belastung. Zumal Gerber vor rund einem Jahr bereits über die Folgen der hohen Belastung für ihren Körper berichtet hatte.

Nach vielen beunruhigten Nachrichten in den letzten Tagen kann Gerber sich allerdings sicher sein, dass sie dabei auf Verständnis und Unterstützung ihrer Fans bauen kann. (bc)