„Sie ist nicht gut“ So reagiert Donald Trump auf Meghans Oprah-Interview

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Donald Trump äußerte sich via seines ehemaligen Sprechers zum großen Enthüllungs-Interview von Meghan Markle. Das Foto entstand am 28. Februar.

Washington D.C. – Ex-US-Präsident Donald Trump (74) ist zwar schon seit zwei Monaten nicht im Amt, doch ruhig lässt er es um seine eigene Person nicht werden. Nun hat er sich zum großen Meghan-Markle (39)-Interview mit Oprah Winfrey (67) geäußert – und kein gutes Haar an der 39-Jährigen gelassen.

  • Donald Trump äußert sich zu Meghan-Interview
  • Donald Trump ist im „Team Piers Morgan“
  • Streitigkeiten von Donald Trump und Meghan reichen weit zurück

Auch wenn er die Zitate nicht persönlich lieferte, zitierte sein ehemaliger Sprecher Jason Miller den Ex-Präsidenten im Podcast „War Room“ von Steve Bannon.

Donald Trump: „Meghan ist nicht gut“

So habe Trump zum Beispiel über Meghan zu seinem früheren Sprecher gesagt: „Sie ist nicht gut. Das habe ich gesagt und jetzt kann es auch jeder sehen.“

So habe er viel zu Meghan zu sagen, auch wenn das keine gute Idee sei. So würde jeder sofort „gecancelt“, wenn er etwas Negatives über Meghan sage. „Guck dir Piers an. Ich bin im Team Piers“, habe Trump laut Miller klargestellt.

TV-Moderator Piers Morgan nennt Meghan eine Lügnerin – und löst Shitstorm aus

Der britische TV-Moderator Piers Morgan (55) war in der vergangenen Woche in die Schlagzeilen geraten, weil er Meghan nach dem Oprah-Interview als Lügnerin darstellte. „Ich würde ihr nicht einmal glauben, wenn sie mir die Wettervorhersage vorlesen würde“, hatte er unter anderem in der Show „Good Morning Britain“ verlauten lassen.

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Piers Morgan bezeichnete Meghan Markle als Lügnerin und sorgte damit für einen großen Shitstorm. Seinen Job bei ITV kündigte er im Zuge des Protestes.

Mit seinen Aussagen löste der 55-Jährige einen wahren Proteststurm aus.  Innerhalb von nicht einmal 24 Stunden gingen bei der Medien-Aufsichtsbehörde Ofcom mehr als 41.000 Beschwerden von den Fernsehzuschauern ein. Der Sender zog darauf seine Konsequenzen und trennte sich von Piers Morgan.

Pikant: Der Moderator hatte eine Beziehung mit Meghan Markle, bevor diese mit Prinz Harry zusammenkam.

Streitigkeiten von Donald Trump und Meghan Markle reichen schon lange zurück

Donald Trump jedoch unterstützt den Moderator, sagte laut seinem Ex-Sprecher weiter: „Piers Morgan ist der Beste, er ist der Größte und sie wollen ihn einfach canceln, weil er Meghan Markle kritisiert hat.“

Donald Trump und Meghan Markle sind schon häufiger aneinander geraten. Vor den Wahlen im Jahr 2016 bezeichnete Meghan ihn beispielsweise als „frauenfeindlich“. Trump antwortete darauf: „Ich wusste nicht, dass sie so ungezogen ist.“

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Beim Interview mit Oprah Winfrey hatte Meghan Markle für jede Menge Gesprächsstoff gesorgt.

Auch vor den letzten Wahlen im November 2020 macht Meghan klar, dass sie und Harry nicht Trump, sondern dessen Konkurrenten Joe Biden unterstützen würden. Trump sagte dazu: „Ich wünsche Harry in seiner Ehe viel Glück. Er wird es brauchen.“

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