Nach Golden-Globes-Rede So zieht Donald Trump jetzt über Meryl Streep her

Trump

Donald Trump konnte die „Golden Globes”-Verleihung am Sonnntagabend überhaupt nicht genießen. 

New York – Donald Trump kann es einfach nicht lassen: Am Sonntagabend stellte Schauspiellegende Meryl Streep (67) klar, was sie von dem neuen US-Präsidenten hält.

In einer eindrucksvollen Rede warnte Streep (3 Oscars, 8 Golden Globes) unter Tränen vor den Folgen einer Trump-Präsidentschaft: „Wenn die Mächtigen ihre Position benutzen, um andere zu tyrannisieren, dann verlieren wir alle.”

Trump schoss direkt zurück

Und weiter: „Dieser Instinkt, andere zu demütigen - wenn es von jemanden in der Öffentlichkeit vorgemacht wird, von jemand Mächtigem - zieht sich in den Alltag von uns allen.”

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Diese klaren Worte gefielen Donald Trump überhaupt nicht. Auf Twitter zog er am nächsten Tag über den gefeierten Auftritt der Schauspielerin her: Die dreifache Oscar-Gewinnerin nannte er eine der „am meisten überschätzten Schauspielerinnen” Hollywoods. Sie kenne ihn nicht, habe ihn aber dennoch attackiert.

Trump stritt die Vorwürfe der Schauspielerin ab, einen gehandicapten Reporter vorgeführt zu haben. 

Er bezeichnete Meryl Streep auch als „Clinton-Lakai”, die die Niederlage der demokratischen Bewerberin um das US-Präsidentenamt nicht verkraftet habe. 

Trump scheint Streeps Rede zwar gehört, aber nicht verstanden zu haben.

(pb)

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