Sonst „Erdrutschsieg“ Ex-Manager sicher: Eine Sache hat Donald Trump die Wahl gekostet

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Donald Trump, Präsident der USA, spricht am 26. November 2020 mit Journalisten, nachdem er an einer Videokonferenz mit Mitgliedern des Militärs an Thanksgiving teilgenommen hat.

Washington – Der amtierende US-Präsident Donald Trump hätte nach Ansicht seines ehemaligen Wahlkampfmanagers mit einem „Erdrutschsieg“ gegen Joe Biden gewinnen können, hätte er in der Corona-Pandemie Einfühlungsvermögen gezeigt.

„Ich denke, die Menschen hatten Angst“, sagte Brad Parscale (44) am Dienstag (Ortszeit) in einem Interview des Senders Fox News.

Es sei ein Fehler gewesen, auf die Wiedereröffnung der Wirtschaft zu drängen, während die Menschen Angst gehabt hätten. Parscale äußerte die Vermutung, dass viele potenzielle Wähler einen einfühlsamen Präsidenten erleben wollten, was er Trump auch gesagt habe. „Er wählte einen anderen Weg.“ 

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Donald Trump handelte gegen Rat von Experten

Trump hat die Gefahr des Coronavirus oft heruntergespielt und entgegen dem Rat von Gesundheitsexperten sowohl im Weißen Haus als auch im Wahlkampf Versammlungen mit einer Vielzahl an Leuten abgehalten.

Er tat dies auch, nachdem er Anfang Oktober selbst an Covid-19 erkrankte und deswegen im Krankenhaus behandelt wurde.

Parscale leitete bis Mitte Juli Trumps letztlich gescheiterte Bemühungen um die Wiederwahl und wurde durch Bill Stepien (42) ersetzt. (dpa)

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