Mini-Sommer vorbei Wo nach sonnigem Wochenende dunkle Wolken aufziehen

Neuer Inhalt

Nach einem sehr warmen Wochenende gehen die Temperaturen in Deutschland ab Montag (10. Mai) wieder runter. Unser Foto zeigt dunkle Wolken über dem Kölner Fernsehturm im Dezember 2020. 

Offenbach  – So schnell wie er kam, ist der Mini-Sommer in Deutschland auch schon wieder vorbei. Ab Montag (10. Mai) soll es wettertechnisch wieder durchwachsen werden in Deutschland. Nur in einer Region halten die warmen Temperaturen vorerst an.

  • Mini-Sommer in Deutschland ab Montag (10. Mai) vorbei
  • Temperatur-Schub Anfang Mai nicht ungewöhnlich 
  • DWD erwartet Gewitter am Dienstag (11. Mai) 

Der Sommer kam quasi „über Nacht”, so fasst der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach die aktuelle Wetterlage zusammen.

Ungewöhnlich seien die Temperaturen von bis zu 30 Grad, die an diesem Wochenende gemessen wurden, jedoch nicht. Vielmehr sei es an der Zeit gewesen für einen solchen Wärmevorstoß, erklärte ein DWD-Sprecher am Sonntag

Alles zum Thema Wetter

Wetter in Deutschland: Mini-Sommer schnell vorbei

Am Vormittag seien etwa im Südwesten am Oberrhein bereits 27 Grad gemessen worden. Dass der Umschwung von Schnee und Nachtfrost zu sommerlichen Temperaturen innerhalb von zwei Tagen vonstatten ginge, komme aber nicht allzu häufig vor.

Die 30-Grad-Marke überschritten nach Auskunft des Deutschen Wetterdienstes (DWD) die Wetterstationen in Waghäusel (Landkreis Karlsruhe) und Neckarwestheim (Landkreis Heilbronn). Waghäusel verzeichnete 30,2 Grad, Neckarwestheim 30.

Zum Wochenstart ist die kurze Sommerhitze laut DWD im Westen bereits Geschichte. Dann soll es höchstens noch 19 bis 24 Grad warm werden.

Im Osten dagegen sei es bis Dienstag noch hochsommerlich warm bis heiß mit 25 bis 30 Grad. Dann ströme von Westen kältere Luft ein, was nicht ohne Gewitter einhergehe. Diese können den Meteorologen zufolge auch unwetterartig ausfallen.

Wetter in Deutschland: DWD erwartet Gewitter am Dienstag

Am Dienstag wird es dann zunehmend gewittrig – in einem Streifen von der Schwäbischen Alb bis nach Mecklenburg-Vorpommern. Bei teils länger anhaltenden und kräftigen Niederschlägen werden dann nur noch 14 bis 19 Grad erwartet. (dpa/ta)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.