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120 Meter lange Blutspur Paar zieht Hund an Anhängerkupplung hinter Auto her

Polizistinnen in Hameln auf Straße

In Eilenburg ist ein Hund an der Anhängerkupplung hinter einem Auto hergezogen worden. Das Archivfoto zeigt Polizistinnen am 21. November 2016 in Hameln, nachdem ein Mann dort eine junge Frau mit einem Seil an der Anhängerkupplung durch die Straßen geschleift hatte.

Eilenburg – Im sächsischen Eilenburg haben ein Mann und eine Frau einen Hund an der Anhängerkupplung eines Autos hinter sich hergezogen und verletzt.

  • Sachsen: Hund an Anhängerkupplung hinter Auto hergezogen
  • Tier wird schwer verletzt
  • Polizei ermittelt gegen Hundehalter

Wie die Leipziger Polizei am Donnerstag mitteilte, bemerkten Zeugen am Mittwoch (9. Juni 2021) gegen 22 Uhr die Tierquälerei und führten die Polizei zum Tatort. An der Anhängerkupplung eines Kleintransporters sei ein schwarz-weißer Hund an einer Hundeleine befestigt gewesen.

Das Tier habe blutige Pfoten gehabt und sich hinter dem Auto verkrochen. Zudem bemerkte die Polizei eine 120 Meter lange Blutspur. Vor Ort trafen sie auf den 34-jährigen Hundebesitzer sowie die 31-jährige Fahrerin des Autos. Gegen die beiden wird nun wegen eines Vergehens gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Am Freitag teilte die zuständige Polizei mit, dass zurzeit nicht von einer vorsätzlichen Straftat ausgegangen werde. Da eine fahrlässige Tat aber nicht ausgeschlossen werden könne, dauerten die Ermittlungen weiter an.

Der verletzte Hund wurde beschlagnahmt und einem Tierheim übergeben. (AFP, so)

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