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In den USA Mutter platzt in Zoom-Meeting der Tochter, dann wird es richtig peinlich

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Während einer Online-Unterrichtsstunde ihrer Tochter kam es zu der peinlichen Situation für Mutter Ashley Smith. Das Symbolfoto zeigt eine Frau im Homeoffice in der Schweiz am 28. März

Jacksonville (Florida) – In der Corona-Krise muss vieles von zu Hause erledigt werden. Seien es die Meetings auf der Arbeit, die Unterrichtsstunden in der Schule oder die Vorlesungen in der Uni, die derzeit via Videokonferenzen im Home-Office abgehalten werden.

Auch die Treffen mit einer größeren Zahl von Freunden finden momentan noch häufig virtuell statt.

Mutter platzt nackt in Zoom-Meeting der Tochter

Ashley Smith, Mutter dreier Kinder aus dem US-Bundesstaat Florida, musste nun eine peinliche Erfahrung sammeln, während ihre siebenjährige Tochter in einem Zoom-Meeting war und dort eine Unterrichtsstunde ihrer Grundschule bekam.

Mutter Ashley war in der Zeit duschen und ahnte nicht, dass ihre Tochter ihre Schulstunde in ihr Schlafzimmer verlegt hatte.

Mitschüler bemerken splitterfasernackte Ashley

So ging die 37-Jährige ungeniert durch das Bild des Zoom-Meetings, Problem: Sie war ausschließlich mit einem Handtuch bekleidet, welches allerdings nur in ihre Haare gewickelt war.

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Sie wollte sich gerade Klamotten aus ihrem Schrank holen, als sie splitterfasernackt junge Stimmen vernahm. „Wartet eine Sekunde“, sagte einer der Mitschüler und ein anderer ergänzte: „Vielleicht sollten wir auflegen. Wir kriegen bestimmt Ärger.“

Ashley nimmt es mit Humor und geht bei Facebook viral

Ashley Smith kann die peinliche Situation mittlerweile mit Humor nehmen und zeigt dies in einem Video, welches sie auf ihrem Facebook-Account veröffentlicht hat.

Lachend erzählt sie von dem Vorfall und davon, wie es zu dem Fauxpas kommen konnte. Das sympathische Statement haben sich mittlerweile schon über zwei Millionen User angeschaut, über 53.000 Mal wurde es geteilt.

Ashley und ihre Kinder finden kreative Lösungen  

„Ich bin die Person, die Nachrichten guckt oder nachts durch Facebook scrollt und sich vorher immer sicher ist, dass alle diese Zoom-Videos gestellt sind“, erzählt die Dreifachmutter in ihrem Video, „niemals läuft die Geliebte eines Nachrichtensprechers wirklich einfach ins Bild. Jetzt hat sich herausgestellt: Ich lag falsch.“

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Um einer solchen Peinlichkeit bei zukünftigen Online-Unterrichtsstunden zu entgehen, haben Ashley und ihre Kinder an kreativen Lösungen gearbeitet: unter anderem schnallte sie ihrer Tochter einen Sichtschutz wie einen Rucksack auf und baute ihr aus Pappwänden eine kleine Zoom-Höhle. (nb)

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