Von wegen süß und niedlich Panda geht auf Pfleger los – der wird schwer verwundet

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Ein Pandabär hat einen Pfleger in einem belgischen Tierpark schwer verwundet, nachdem diese aus noch ungeklärten Gründen direkten Kontakt zueinander hatten. Das Foto aus dem November 2020 zeigt einen Panda im Berliner Zoo. 

Brüssel – Sie sehen so niedlich aus, können aber auch brandgefährlich sein: In einem belgischen Tierpark hat ein Pandabär am Samstagnachmittag, 20. März, einen Pfleger schwer verletzt.

  • Panda verletzt Tierpfleger in Belgien schwer
  • Der Mann hatte Verletzungen an seinen Armen und Beinen
  • Das Tier konnte unverletzt weggelockt werden

Der Tierpfleger habe in einem von der Öffentlichkeit abgetrennten Korridor im Pandahaus aus ungeklärter Ursache direkten Kontakt mit dem vierjährigen Tian Bao gehabt, erklärte der Tierpark Pairi Daiza im Südwesten des Landes.

Panda-Angriff: Der direkte Kontakt zu den Tieren ist eigentlich untersagt

Der Panda habe den Mann an einem Arm und einem Bein verwundet. Kollegen hätten schnell reagiert und das Tier weggebracht, ohne es zu verletzen. Der Tierpfleger sei in ein nahes Krankenhaus gebracht worden. Er sei offenbar nicht in Lebensgefahr.

Normalerweise sei in dem Tierpark aus Sicherheitsgründen jeder direkte Kontakt von Menschen mit ausgewachsenen Pandas untersagt. Die Bären seien Einzelgänger und duldeten keine Eindringlinge auf ihrem Territorium. Der Pfleger sei schon mehrere Jahre im Park beschäftigt und mit den Sicherheitsvorkehrungen vertraut, hieß es weiter. (dpa/nb)

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