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Essen, Trinken, Preise EXPRESS testet Burger-Kette „Five Guys" vor Start im Rheinland

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Kuscheltier Hennes hat die Burger-Kette „Five Guys" in Los Angeles genauer unter die Lupe genommen.

Los Angeles – Sonne, Strand und Promis so weit das Auge reicht. Das Leben in Los Angeles hat so allerhand zu bieten! Die EXPRESS-Reporterinnen Pia Schulte und Daniela Hündgen begeben sich vor Ort auf die Spuren des „American Way of Life" und verraten ihre Tipps und Tricks aus Hollywood.

Burger gehören in Amerika wohl zu den mit Abstand beliebtesten Fastfood-Gerichten. An jeder Ecke laden Diner und Burgerketten zum Essen ein. Eine davon haben wir genauer unter die Lupe genommen – schließlich eröffnet davon bald die erste Filiale im Rheinland.

Five-Guys-Chef im Interview: Was das Unternehmen in Deutschland für Pläne hat (hier lesen Sie mehr).

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Die Einrichtung von Barack Obamas Lieblings-Burgerkette „Five Guys“ ist schlicht in rot und weiß gehalten. An den gekachelten Wänden hängen gerahmte Zeitungsausschnitte. Wer hier einen Burger haben will, muss ihn – wie in anderen Fastfood-Läden auch – vorne am Counter bestellen.

Zumindest in Amerika hat man dabei die Wahl zwischen vier verschiedenen „Modellen“: Dem klassischen Hamburger, Cheeseburger, Baconburger oder dem Bacon Cheseburger. Außerdem gibt es alle Varianten in klein und groß. Welche Zutaten ansonsten Platz zwischen Brötchen und Fleisch finden, entscheidet jeder Gast selbst.

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Bei „Five Guys" kann der Kunde in die Küche schauen.

Salat, Gurken oder gegrillte Pilze? Hier bleiben keine Wünsche offen. Alle Zutaten sind im Preis mit inbegriffen.

Ketchup, Mayonnaise und Senf stehen zur Auswahl, sowie eine Steak- und Barbecue-Soße. Wer es scharf mag, kann sich auch noch eine „Hot Sauce“ auf den Burger packen. Allerdings hätten wir uns hier ein bisschen mehr Kreativität gewünscht.

Five Guys hat viele verschiedene Getränke zur Auswahl

Was darf bei einem guten Burger natürlich nicht fehlen? Die Pommes! Und die haben es uns wirklich angetan: Schön knusprig, noch mit Schale dran und gut gesalzen – neben unserem FC-Maskottchen Hennes, der heimliche Star auf unserem Tisch.

Beeindruckt hat uns aber vor allem die Auswahl der Getränke. Zwischen mehr als 100 verschiedenen Drinks können wir uns am Automaten entscheiden. Darunter auch ziemlich verrückte Sorten wie Coca-Cola Kirsche, Himbeere, Orange oder Limette – und zusätzlich alle in der Null-Zucker-Variante.

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Ganz schön abgefahren: Bei „Five Guys" (in den USA) hat der Kunde die Auswahl zwischen acht verschiedenen Cola-Sorten.

Ob man die Sorten bald auch in der deutschen Filiale probieren kann, wissen wir natürlich nicht. Falls nicht, hat man aber auch nicht allzu viel verpasst – geschmeckt hat davon keine besonders gut. Zumindest uns nicht.

Ein besonderes Plus: Bei „Five Guys“ kann man den Köchen bei der Zubereitung der Gerichte, dank offener Küche, auf die Finger schauen. Als das Essen fertig war, wurden wir wie beim Amt nach vorne gerufen, um es abzuholen. Die entsprechende Nummer befindet sich auf dem Kassenbon.

So viel kostet ein Menü bei „Five Guys“

Preislich liegen Burger, Pommes und Getränk deutlich über dem, was man in Deutschland von „McDonald’s", „Burgerking" und Co. so kennt. Ein kleiner Cheeseburger kostet 6,89$ (etwa 6 Euro), eine kleine Portion Pommes 3,89$ (etwa 3,40 Euro) und für ein Getränk (650 ml) bezahlten wir 2,49$ (etwa 2,20 Euro).

Unser Fazit: Wenig einladendes Ambiente, dafür aber frische und „besondere“ Zutaten, die man in den üblichen Fastfood-Restaurants nicht bekommt. „Five Guys“ kann Burgerläden wie der „Fetten Kuh“ oder „Beef Brothers“ zwar nicht das Wasser reichen, aber durchaus mit bereits in Deutschland bekannten Fastfoodketten mithalten.

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